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Yugas und vedische Zeitberechnung

Kommentar zur vedischen Zeitberechnung

About the Vedic Time measurement,

Den aufgeführten Zahlenmodellen kann ich nicht folgen. Sie mögen durchaus zur groben Orientierung eine Berechtigung haben: Aber mehr auch nicht. Sie sind wiederholt zu finden, z.b Bhagavad Gita Kap 8 und Surya Siddhanta und in herkömmlicher Esoterik auch repliziert, aber sie sind so nicht überprüfbar, geschweige denn gesichert.

In dem vorliegenden Text ohne Quellenangabe ist möglicherweise auch nur durch „ausschneiden und einfügen“ (cut and paste) eine Tabelle aufgenommen worden, ohne tiefere, nachhaltiger Recherche. Deshalb möchte ich an dieser Stelle zunächst auf das Copyright (ich bin VG Wort-Mitglied) meines Beitrages verweisen. Ich habe dazu bereits vor 15 Jahren einen Artikel verfasst. Nach jahrelangen Forschungen zu diesem Thema habe ich erhebliche Zweifel an den genannten Angaben und Berechnungsansätzen.

Meine Gedanken dazu habe ich in einem noch unveröffentlichten Buch zusammengetragen. Aber ich möchte an dieser Stelle einige Zeilen davon als Kommentar hinzufügen. Allerdings erhebe auch ich keinen Anspruch auf Richtigkeit. Es geht mir nur darum, die vorliegenden Fakten zu überprüfen und sich ernsthaft, verantwortlich und wissenschaftlich mit dieser wichtigen Thematik auseinander zu setzen.

Grundsätzlich ist für mich nicht geklärt, wer diese Zahlentabelle formuliert hat. Die Jahreskalkulationen sind nicht erkenntlich. Wenn Daten zu derartig großen Epochen und Altern formuliert werden, müssten wir wissen, welche Kalendersysteme als Grundlage benutzt wurden. Meist sind es westliche und keine nach dem vedischen-, siderischen- oder dem Nakshatrasystem.

Lag die siderische- oder die Sauraberechung gemäß der Surya Siddhanta zu Grunde?

Wurden Dhruva Äquatoriale Längen für die Nakshatrapositonen oder Dhruva Eklipitsche Längen benutzt?

Welche Jahreslänge wurde bei den Formeln beachtet?

* Nakshatra (359.0167Tage)

* Savana (360 Tage)

* Saura (365.2422 Tage)

* Siderisch (365.2564 Tage)

* Chandra/360 Nakshatras (364.2888 Tage)

* Lunar/360Tithis (354.36708 Tage)

Wie auch immer die Wurzeln der Zahlenwerke sind, zwischen Nakshatra und Lunar liegen in einem Jahr 4,64968 Tage Differenz. Das würde bereits in der Berechnung des Kaliyugas 2.008,661,76 Tage Abweichung ausmachen bzw 5.503 Jahre.

Ergänzend ist auch die Frage zu klären welche mathematischen Rechenregeln, benutzt wurden?

Arabische, westliche, oder vedische Mathematik auf den Grundlagen des Atharvavedas?

Beim letzten System sind aber die zugehörigen Sutras nicht alle geklärt.

Ich glaube wir kommen ganz schön ins Schwitzen, wenn wir exakte Berechnungen anstellen möchten, um die Jahresgrößen von Yugas, Mahayugas, Manvantaras, Kalpas oder sogenannten Lebensspannen von Brahma zu konkretisieren .

< 311,040,000,000,000 Jahre.

313,528,320,000,00 ??? oder

30,9,17,376,000.0000  = 9 Lakhs (Quelle Puranic Encyclopedia, Manvantaram, P 482) siehe auch Catarjuga System, Vishun Purana Part III Kap 2) und Svayambhuva Manusmritis und Kalidasha.

Ich verfolge derweil folgende These:

Zurzeit befinden wir uns möglicher Weise bereits im Dvapara-Yuga. Dem wissenschaftlichen Zeitalter voller Erfindungen, geprägt von Elektrizität, Elektronik, Physik, Mechanik und Kommunikation, welches sich langsam ins Treta-Yuga entwickelt, dem Zeitalter des Geistes und der höheren Entdeckungen.

Ich möchte jedoch anmerken, dass alleine das Dvapara-Yuga der klassischen Ansicht nach 720.000 Menschenjahre andauert während andere Texte hier 864,000 Jahre benennen.  (Quelle  Swami Sivananda BG. Kap 8, Seite 172)

Nach Auslegung des großen Gelehrten Sri Yukteswar gibt es auch kleinere Berechnungsgrundlagen und Werte. Demnach dauert dieses Yuga nur 2.000 Menschenjahre und hat bereits 1.700 unserer Zeitrechnung begonnen.

Demnach befinden wir uns in 2017 schon 316 Jahre im Dvapara-Yuga. Diese These vertrete ich aus meiner astrologischen Beobachtung ebenso. Unsere tägliche Erfahrung zeigt uns auch, dass wir uns in einem Pralaya oder MahaPralaya befinden. Einer Epoche der großen Transformation und Veränderung.

Beachten wir bei unseren Überlegungen auch den Unterschied zwischen julianischem und gregorianischem Kalender.

In manchen Teilen der Welt war der julianische Kalender noch weit bis ins 20. Jahrhundert gültig, im kirchlichen Bereich teilweise noch bis heute. Seit 1900 (und noch bis 2099) besteht zwischen beiden Kalendern eine Differenz von 13 Tagen, um die der julianische dem gregorianischen Kalender nachläuft.

Wenn zum Beispiel laut dem gregorianischen Kalender der 7. Januar ist, dann hat man laut dem julianischen erst den 25. Dezember (daher liegt auf dem 7. Januar gregorianischen Stils das Weihnachtsfest vieler orthodoxer Kirchen: des Patriarchats Jerusalem, Armeniens, Russlands, Serbiens, Mazedoniens, Georgiens und der altorientalischen Kirchen der Syrer, Kopten, Eritreer, Äthiopier). (Quelle Wikipedia)

In einzelnen indischen Überlieferungen gibt es allerdings auch Hinweise, dass von „Yugas“ nur in den Smritis gesprochen wird, aber von denen in keinem der Srutis gesprochen wird.

| Smriti „was erinnert wird“) ist die Bezeichnung eines Kanons der hinduistischen Literatur. Smritis haben nur insofern Autorität im Hinduismus, als sie mit den Shrutis, den früheren, primären Texten des Hinduismus übereinstimmen. Diese haben einen höheren Stellenwert, da die Rishis, wie man die alten Weisen nennt, die Inhalte direkt „gehört“ haben sollen. Doch gelten auch die Smritis für ihre jeweiligen Anhänger oft als Offenbarungen und werden von den verschiedenen Gurus überliefert. Über die exakte Klassifikation der Smriti gibt es keinen Konsens.

Shruti (śruti, wörtl.: „das Gehörte“) bezeichnet im Hinduismus die Schriften, die die zeitlose Offenbarung berichten und daher unbedingt verbindlich sind. Sie gelten als Weisheiten, welche die Rishis (Weisen) direkt (vom Göttlichen) „gehört“ haben. Dies ist im Gegensatz zu den Smritis („das Erinnerte“) zu sehen, die „nur“ die überlieferte Tradition berichten, und daher nur verbindlich sind, wenn angenommen wird, dass sie auf Shrutis zurückgehen. Zu den Shrutis zählt der Veda, wenngleich ursprünglich nur die Mantras und die Brahmanas dazu zählten und die Upanishaden und andere Bestandteile des Veda erst später dazu gerechnet wurden.

Die Tatsache, dass die Texte mit dem höchsten Stellenwert als „gehörte“ Texte bezeichnet werden, dokumentiert die Wichtigkeit des Hörens im Vergleich zum Niederschreiben, das in Indien erst vergleichsweise spät stattfand. Die Wurzeln der indischen Überlieferungen liegen in einer oralen Tradition, die hierfür ausgefeilte mnemotechnische Methoden erfand.|  Quelle Wikipedia.

Welches ‚Yuga‘ wir als bestehend betrachten, ob es Yugas gibt oder nicht, was das genaue Datum ist, erscheint somit als unwichtig und wenig relevant zur Beschreibung der Konsequenzen im Leben der Gesellschaft.

Wichtig ist zu verstehen, wie wir mir den alltäglichen Kräften umgehen und unser Leben gestalten, anstatt uns von Zeitfenstern abhängig zu machen, die in Millionen Jahren von einer friedlichen und paradiesischen Epoche oder einer imaginären Traumwelt berichten.

Wir leben jetzt, hier und heute im „Satyuga“ oder eben im „Kaliyuga“.

Zurück zur Mathematik und Historie.

In der Geschichte Indiens oder Bharats gibt es eine Vielzahl von Mythen und Überlieferungen, die eine kosmologisch überprüfbare Basis haben. Anhand von Horoskopen und der Überprüfung von astronomischen Fakten, puranischen Überlieferungen können wir Beziehungen herstellen, die uns vielleicht ermöglichen mehr über die Yugas und die enormen Zeitfenster herauszufinden.

Die Indologen haben bei ihren wissenschaftlichen Forschungen die empirischen Maßstäbe übernommen, wie sie in der westlichen Kultur auf den Gebieten der Geschichte, Anthropologie, Archäologie, Philologie und damit verwandter Disziplinen angewendet werden. Seit Beginn der indologischen Studien im 18. Jahrhundert wurde die Forschung auf jedem Gebiet immer weiterentwickelt. Dennoch stimmen die Gelehrten darin überein, dass ihre kritische Rekonstruktion über den Ursprung und das Wesen der vedischen Kultur höchst ungewiss ist.

Übereinstimmend erklären die altindischen Schriften (shastras), die vedische Literatur sei vor 5000 Jahren zu Beginn des Kali-Yugas niedergeschrieben worden, nachdem sie vorher schon viele Millionen von Jahren in der Form von shrutis (dem Gehörten) von Philosophen, Yogis und Heiligen (rishis) in langen Schülertraditionen weitergereicht wurde. Obwohl die Empiriker diese vielschichtige Gesamtheit der vedischen Kultur oft nicht berücksichtigen, räumen sie zumindest ein, die Geschichte der Menschheit sei durch diese Datierung und die weltweiten Entdeckungen neu geschrieben worden. Immerhin geht der allgemeine Trend bei der Neuschreibung der Geschichte der Menschheit dahin, die angenommenen Daten für den Beginn der modernen Zivilisation immer weiter in die Vergangenheit zurückzuverlegen.

Für gewöhnlich ist es die Archäologie, die speziell darauf ausgerichtet ist, etwas über alte Kulturen herauszufinden. Einiges, was die vedische Geschichtsschreibung erzählt, wird durch archäologische Funde bestätigt, allerdings sind die empirisch ermittelten Daten zu bruchstückhaft, um uns ein klares Bild der vedischen Zivilisation vermitteln zu können. Viele der geographischen Orte, die in den Schriften erwähnt werden, sind noch heute bekannt und viele indische Tempel werden entsprechend der Tradition Tausende von Jahren erhalten. Doch konnten diese Orte keine handfesten archäologischen Belege hervorbringen und die Ausgrabungen von Städten und Tempeln lassen keinen empirischen Schluss über den Beginn der vedischen Kultur zu.

Ein interessanter Hinweis kommt vielleicht etwas unerwartet aus dem Bereich der Astronomie.

Surya-siddhanta, Paitamahasiddhanta des Vishnudharmottara Purana und Brahmagupta-siddhanta sind drei vedische Bücher über Astronomie, in denen die Himmelskoordinaten verschiedener Sterne angeben sind.

Diese Koordinaten weichen jedoch auf den ersten Blick deutlich von den Erkenntnissen der modernen Astronomie ab. Mit Hilfe moderner Messtechniken und Berechnungen wurden die Sternenbewegungen zurückverfolgt und zeitigten ein überraschendes Ergebnis. Die in den vedischen Texten enthaltenen Koordinaten sind doch zutreffend – allerdings zu einem Zeitpunkt der Tausende von Jahren in der Vergangenheit liegt. Einige Angaben beschreiben Konstellationen, wie sie vor mehr als 50.000 Jahren am Himmel zu sehen waren.

Die westliche Archäologie beginnt in Indien im frühen 19. Jahrhundert, als die Landvermesser der East India Company viele Tempel, heilige Stätten, alte Münzen und Inschriften nicht mehr gesprochener Sprachen entdecken. Im Jahre 1830 wird das Felsedikt von Kaiser Ashoka entziffert und so datiert man den Beginn der indischen Zivilisation auf 300 v. Chr.

Erst im 20. Jahrhundert kommt neue Bewegung in die Suche nach den Wurzeln der indischen Hochkulturen, als die Forschungsexpedition des englischen Archäologen Sir John Marshall 1924 bei Mohenjo-Daro Reste einer Kultur entdeckt, die älter ist als alles, was man bisher kennt. Der Fund befindet sich im heutigen Pakistan, am westlichen Ufer des unteren Indus. Kurze Zeit später wird einige hundert Kilometer weiter nördlich bei Harappa eine weitere Stadt desselben Alters ausgegraben.

Die archäologischen Funde weisen auf eine Kultur mit gut funktionierenden sozialen Stadtgemeinschaften hin, die untereinander einen regen Handel treiben und über ein Schriftsystem verfügen. Zuerst nimmt man an, die Wurzeln dieser Kultur liege in Mesopotanien, doch die späteren Funde lassen 1998 die Archäologen Richard H. Meadow von der Harvard Universität und J. Mark Kenoyer von der Universität Wisconsin, Madison zum Schluss kommen, dass es sich um eine eigenständige Hinduzivilisation handelt, die bereits in einer Zeit etwa 3000 v. Chr. existiert hat (Geburt einer Zivilisation von Jonathan Mark Kenoyer Vizedirektor des Harappa Archaeological Research Project, erschienen beim Archaeological Institute of America, Ausgabe 51, Nr. 1, Januar/Februar 1998).

Der amerikanische Historiker Will Durant weist in seiner „Kulturgeschichte der Menschheit, Das Vermächtnis des Osten“ darauf hin, diese Hochkultur sei vermutlich bereits früher, noch entwickelter gewesen. Er schreibt: „Sonderbar genug, die untersten Schichten dieser Überreste (von Mohenjo-Daro) weisen eine höher entwickelte Kunst auf als die oberen – als ob die ältesten Lager von einer bereits Hunderte, vielleicht Tausende von Jahren alten Kultur herrührten …. Nach der Hausarchitektur, dem Siegelschnitt und der Anmut der Tonwaren zu schließen, war die Induskultur zu Beginn des dritten Jahrtausends v. Chr. der babylonischen überlegen. Aber das war eine späte Phase der indischen Kultur; sie könnte auch schon früher führend gewesen sein.“

Heute unterstreichen neue Funde, wie die versunkene Stadt „Dwarka“ und die 1,7 Mio Jahre alte Brücke zwischen Indien und Sri Lanka auf eine unermesslich große alte vedische Kultur hin, die im Ramayana mit seinem Herrscher „RAMA“ beschrieben wird.

Die heiligen Schriften Indiens berichten, wie einmal in jedem Dvapara-Yuga (also 1000 Mal im Laufe einer Weltschöpfung bis zur Weltauflösung, d.h. ca. alle 4’320’000 Jahre) ein Avatar in der Welt erscheint, um als Vyasa den Menschen die vedische Offenbarung nahezubringen. Es ist eine ewige Wiederkehr des Gleichen, das sich jedoch in mannigfaltiger Abwandlung offenbart.

„Mit weit offenem Herzen lauschte Vyasadeva den Worten seines Lehrers. Als Narada ihn schließlich wieder verließ, setzte er sich in Meditation nieder und sammelte seinen Geist vollständig im Zustand reinen Seins. Sat Chit Ananda, einem Zustand ruhevoller Wachheit innerer Fülle und Ganzheit. So verfasste er als letztes das achtzehnte Purana, das Bhagavata-Purana (Shrimad-Bhagavatam). Das Bhagavata-Purana wird auch das Aufgehen der Purana Sonne genannt. Es gilt als Vyasadevas Kommentar zum Vedanta (den Upanishaden oder vedischen Geheimlehren), deren Essenz er ja bereits in kurzen Merkworten in den Vedanta-sutras zusammengefasst hatte.

Das Shrimad-Bhagavatam beginnt mit den gleichen Worten wie das Vedanta-sutra: janmady asya yatah = Die Absolute Wahrheit ist das, von dem alles ausgeht. Doch während im Vedanta-sutra die Weisheit des Veda in kurzen Merkworten zusammengefasst ist, enthüllt nun das Shrimad-Bhagavatam diese Absoluten Wahrheit bis in ihr innerstes Wesen. „

Entsprechend einer Überlieferung aus dem alten Indien sagt man, dass Maharishi Bhrigu, einer der sieben großen Weisen (Saptarishis)  und einer der 23 Prajapatis war, (Urväter der Schöpfung) die durch Brahma, (vedischer Gott der Schöpfung) erschaffen wurde.

Den großen Rishis (Seher) zur Folge ist in der gesamten Schöpfung, in unserem Universum, unserer Welt in der wir leben, alles perfekt organisiert und strukturiert. Wir verstehen nur nicht den Referenzrahmen, deshalb kommt es uns als chaotisch vor.  In der Sichtweise der Rishis ist alles harmonisch und intelligent aufeinander abgestimmt, den Regeln eines inneren allmächtigen Naturgesetzes unterworfen. Innerhalb aller materiellen Manifestationen, von den Quanten, den  Atomen bis zu den größten und entferntesten Galaxien entdecken wir ein gemeinsames Muster.

Maharihi Brighu war derjenige, der als erster Inhalte zur voraussagenden Astrologie zusammengestellt hatte. Er war der Verfasser der Bhrigu Samhita, ein Grundwerk der vedischen Astrologie (Jyotish) welches der Annahme nach in der vedischen Zeitepoche, dem Treta Yuga, ca. 3.000 vor Chr. entstanden sein soll.

Deshalb wird Bhrigu als der Vater der vedischen Astrologie (Jyotish) angesehen. Er ist der Sohn und ein Wunschkind Brahmas, (Manasa Putra).

Solche Daten können als Referenz für die Berechnungen der Yugas verwendet werden. Wenn sie denn stimmen. Andernfalls weitere Daten für Formeln und Algorithmen zusammenstellen.

Als Brahma die Welt erschaffen wollte, wünschte er sich einen Sohn, der ihm als Helfer zur Seite stehen sollte. Dieser Sohn ist der Sage nach Brighu, der mit Khyati, der Tochter von Daksha vermählt war.

Aus dieser Ehe kamen zwei Söhne empor, die man Dhata und Vidhata nannte. Den Geschichten der puranischen Enzyklopädie zur Folge, ist Laxmi, die Gemahlin von Vishnu, ebenso eine Tochter Brighus. Ein weiterer Sohn den Brighu hinterließ, war Shukra, der noch berühmter als sein Vater wurde. In einzelnen Traditionen wird auch der Weise Chyvana als Brighus Sohn erwähnt.

Die Nachfahren in der Linie des Weisen Bhrigu werden “Bhrigus” genannt. Sie sind die oberirdischen Sturmgötter, die das Gleichgewicht zwischen Erde und Himmel aufrechterhalten.

Je tiefer man in die vedische Philosophie und Kultur eindringt, je mehr erkennt man die metaphysischen und naturgesetzmäßigen Zusammenhänge, die einem ein umfassenderes Verständnis der vedischen Wissenschaften eröffnen.

Die Brighu Samhita gilt als eine Sammlung von mehr als 5 Millionen Horoskopen, die alle Lebensbereiche unseres Universums betrachtet und einbezieht. Dem Ergebnis tiefer Studien dieses Werkes und seiner Regeln zufolge, ist demnach das Schicksal jedes Lebewesens im Universum vorherbestimmt.

Vasistha, ein weiteres wichtiges Mitglied der Gruppe der Saptarishis, (die großen 7 Seher) die von Brahma abstammen, war Rajpurohit (ein königlicher Priester) und Rajguru (königlicher Lehrer und Ausbilder) der Suryavansha (Sonnendynastie). Vasishta war im Besitz der heiligen Kuh Kamadhenu, die Mutter aller Kühe und Nandini, ihrem Kind, was in der Lage war seinem Besitzer jeden Wunsch zu erfüllen.

Vasishta war der große Guru und Lehrer von Lord Rama im Heldenepos “Ramayana”. Die genaue Entstehungszeit des Ramayana, ist nach heutiger westlicher Auffassung und Zeitrechnung unklar. Demnach liegt sie zwischen dem 4. Jh. v. Chr. und dem 2. Jh. n. Chr. Was aber strittig ist, wegen den unterschiedlichen Kalendersystemen, da in der vedischen Zeitrechnung und Kosmologie andere Epochen und Zeitzyklen genutzt werden.

Bei diesen Zyklen kann ein Umfang zwischen 1.200 und 360.000 „Menschenjahren“ ja sogar 4.200.000 Jahre erreicht werden. (Yugas)

In den überlieferten Texten der ‚Harappa‘ spricht man von stellaren Bezügen, von Planeten und Konstellationen, die auch im Rig-Veda aufgeführt sind. Der Rig-Veda, mit seinen astronomischen Hinweisen, kann nahezu mit Sicherheit auf wenigstens 4.000 vor Chr. datiert werden.

Darin werden die Zeichen (Rashis) und Planeten (Grahas) bereits erwähnt und aufgrund der astronomischen Befunde des Harappa Textes kann man sicher sagen:

Die 12 Zeichen und die 7 Planeten finden im alten Indien (Bharat) ihren Ursprung.

Die Herkunft der indischen Urväter: Nagas, Draviden, Uiguren und Harrapa, ist  jedoch nicht 100% geklärt. (Hinweise sind nur in mythologischen Überlieferungen zu finden)

Einen interessanten Hinweis zu den großen Zeitepochen, finden wir unerwartet in der Astronomie.

„Surya Siddhanta“, „Paitamaha Siddhanta“ und „Brahmagupta Siddhanta“ sind drei vedische Bücher über Astronomie, in denen die Himmelskoordinaten verschiedener Sterne angeben sind.

Diese Koordinaten weichen jedoch auf den ersten Blick deutlich von den Erkenntnissen der modernen Astronomie ab. Mit Hilfe moderner Messtechniken und Berechnungen wurden die Sternenbewegungen zurückverfolgt und zeigen ein überraschendes Ergebnis.

Die in den vedischen Texten enthaltenen Koordinaten sind doch zutreffend – allerdings zu einem Zeitpunkt der Tausende von Jahren in der Vergangenheit liegt. Einige Angaben beschreiben Konstellationen, wie sie vor mehr als 50.000 Jahren am Himmel zu sehen waren.

In bildlichen Darstellungen, sind sogar Hinweise in der „Vishnudharmottara Purana“ darüber zu finden. Können sie uns helfen, Klarheit über die Yugas zu erhalten?

Der amerikanische Historiker Will Durant weist in seiner Kulturgeschichte der Menschheit, „Das Vermächtnis des Osten“ darauf hin, dass diese Hochkultur vermutlich bereits früher existiert hat, und noch entwickelter gewesen sei.

Er schreibt: „Sonderbar genug, die untersten Schichten dieser Überreste (von Mohenjo-Daro) weisen eine höher entwickelte Kunst auf als die oberen – als ob die ältesten Lager von einer bereits Hunderte, vielleicht Tausende von Jahren alten Kultur herrührten …. Nach der Hausarchitektur, dem Siegelschnitt und der Anmut der Tonwaren zu schließen, war die Induskultur zu Beginn des dritten Jahrtausends v. Chr. der babylonischen überlegen. Aber das war eine späte Phase der indischen Kultur; sie könnte auch schon früher führend gewesen sein.“

Heute unterstreichen neue Funde, wie die versunkene Stadt „Dwarka“ und die 1,7 Mio Jahre alte Brücke zwischen Indien und Sri Lanka auf eine unermesslich große alte vedische Kultur hin, die im Ramayana mit seinem Herrscher „RAMA“ beschrieben wird.

Kommen wir zurück zu Vasishta.

Er soll um 3.500 v. Chr gelebt haben. Das beweist der Fund eines Kupferstücks mit dem Bildnis eines Menschen, der im Stil der Zeitperiode des Rigvedas gekleidet ist. Verschiedene Untersuchungen dieses Fundes, die unabhängig von 3 bedeutenden Universitäten durchgeführt wurden, belegen aufgrund einer Reihe von Tests die Richtigkeit der Datierung. Verwendet wurden für die Untersuchungen 14 verschiedene Kohlenstoffanalysen, spektroskopische Analysen, röntgenographische Analysen der Feinstruktur und Metallkunde (Metallographie).

Vasishtha wurde auch Arundhati genannt. Er hatte einen Sohn mit Namen Shakti-Muni. Shakti-Muni hatte einen Sohn mit Namen Parashara.

Parashara war derjenige, der die grundlegenden Texte vedischer Astrologie in der  – Brihat Hora Sastra – zusammen trug.

Auf der Brihat Parashara Hora Shastra baut bis heute die Ausbildung der vedische Astrologischen Lehre auf.

Ein weiteres Mitglied in der Tradition vedischer Überlieferung ist Vyasa.

Vyasa, bekannt auch als Veda Vyasa, begegnet einem bei der Auseinandersetzung mit vedischer Weisheit immer wieder. Er ist der Autor des “Mahabharata”. „Die große Geschichte der Bharatas“ ist das bekannteste indische Epos.

Das Mahabharata ist das bedeutendste und umfangreichste Sanskritepos der Hindus, das von Ereignissen der Weltgeschichte bis hin zum gegenwärtigen Zeitalter berichtet.

Der bedeutende philosophische Text des Mahabharata ist die Bhagavad Gita. In ihr finden wir auch wiederholt Hinweise zu den Yugas. Sie ist nicht nur das meistgelesene, sondern auch das meist idealisierte Buch der Weltliteratur.

Von westlichen Wissenschaftlern werden die heiligen Texte sowie die Epen Ramayana und Mahabharata zumeist als mythische Erzählungen gewertet. Beide Epen wurden zwar offensichtlich in der post-vedischen Zeit geschrieben oder zumindest nach vorheriger mündlicher Überlieferung konkret festgehalten, wobei das Mahabharata das jüngere der beiden ist.

Meiner Ansicht nach spiegeln sie aber deutlich die Ereignisse der vedischen Ära tausende Jahre zuvor wider und stellen daher nicht nur die Beschreibung eines Mythos dar.

Einer Legende nach ist Ganesh, der Schreiber des Mahabharata. Diktiert wurde das Werk von Vyasa im Auftrag Brahmas. Vyasa, der Autor des Epos, empfing während einer Meditation die Eingebung zu diesem Text durch Brahma und den Auftrag, Ganesh das Epos zu diktieren. Ganesh erschien vor Brahman und erklärte sich bereit das Mahabaratha zu schreiben, aber nur unter der Voraussetzung, dass Vyasa ohne Pause diktieren würde. Vyasa erklärte sich einverstanden unter der Bedingung, dass Ganesh die Gedanken und Bedeutung erst verstanden haben muss, bevor er es niederschreibt. Dies gab Vyasa genug Zeit die Verse zu dichten.

Aus dieser Legende wird abgeleitet, dass das Mahabaratha nicht gelesen werden sollte. Vielmehr ist es wichtiger wie Ganesh die Geschichte in kleinen Teilen zu hören, um die Tiefe der Bedeutung der einzelnen Verse zu verstehen.

Interessant ist, dass Brahma den Auftrag gibt, Ganesh, der ein Sohn Shivas ist, das Epos schreiben zu lassen und Krishna, die Inkarnation Vishnus (der Erhalter) der Hauptheld dieser größten und bedeutendsten Sanskritdichtung ist. Mahabharata (der grosse Kampf) gilt als Lehrbuch des Dharmas. Ein Werk über Ethik, Rechtschaffenheit, Charakterbildung und Geistesschulung.

Vyasa  ist der Sohn von Kali, einer Fischersfrau, spätere Königin Satyavati. und dem Wandermönch Parashara. Ähnlich wie in der christlichen Geschichte, empfing Kali ihren Sohn Vyasa ohne ihre Jungfräulichkeit zu verlieren, als ein Geschenk Vishnus. Vyasa war der Großvater und spirituelle Lehrer der beiden Geschlechter, Kauravas und der Pandavas, um die es in der Mahabharata geht.

Die beiden Söhne, Dhritarashtra (Kauravas) und Pandu (Pandavas), wurden in das Geschlecht des Kuru Fürstenhauses adoptiert, als Söhne der königlichen Familie von Vichitravirya. Aus der ursprünglichen Linie der Pandavas, entstammt auch der Schüler Krishnas “Arjuna”.

Die ältesten schriftlich vorhandenen Texte der Mahabharata schätzt man im Westen auf ein Datum um 400 vor  Chr.

Es gibt einzelne Hinweise dafür, dass es aufgrund archäologischer Funde frühere Texte gibt, datiert auf 1.100 v Chr, die in Ritzschrift und Gravuren hinterlassen sind.

Bis 700 v. Chr. zeigen Untersuchungsergebnisse die Brahmi Schrift, die weit vor 600 v. Chr angewendet wurde und dem Eisenzeitalter zugeordnet wird.

Lange vor den ersten Aufzeichnungen wurde das vedische Wissen jedoch in mündlicher Form weitergegeben.

Als Shrutis bezeichnet man in der ursprünglichen Lehrform des Vedas die Schriften, die als zeitlose Offenbarung angesehen werden und daher unbedingt verbindlich sind. Sie gelten als Weisheiten, welche die Rishis (Weisen) direkt (vom Göttlichen) „gehört“ haben.

Die Bedeutung der Veden ist auch heutzutage noch enorm. Beispielweise wurde die Tradition der vedischen Gesänge von der UNESCO in die Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen.

Großes Interesse lösten die Veden auch bei deutschen Philosophen des 18. und 19. Jahrhunderts wie Kant, Hegel, oder Schopenhauer aus. So schrieb Schopenhauer in Parerga und Parallipomena: „Der Upanishad ist … die Ausgeburt der höchsten menschlichen Weisheit.“

Vyasa ist eine Schlüsselfigur in den meisten Bereichen vedischer Traditionen. Er wird auch “Veda Vyasa” genannt, was so viel bedeutet wie: “Der, der die Veden zusammen getragen hat.”

Ein weiterer Name für Vyasa war Krishna Dvaipayana, der als Urheber der Fassungen des Vedas und der Ergänzungstexte, den Puranas anerkannt ist.

Wer nach intensiver Auseinandersetzung mit diesen und weiteren Fakten glaubt, ausreichend Grundlageninformationen zur Verfügung zu haben, um die Yugazeiten zu bestimmen, könnte mit hinreichender Zeit, finanziellen und technischen Mitteln einen großen wie unschätzbaren Beitrag für die Menschheit leisten, zur Konkretisierung  dieser Frage.

(Auszüge aus meinen Texten)

© Ganusch

jyotishi.de

 

 

Jyotish, die Astrologie der Veden Wissenschaft vom Licht

Jyotish, die Astrologie der Veden und des Yogas

Das indische Geburtshoroskop oder Kreis der Wiedergeburt, (Janma Kundali) mit seinen 12 Rashis (Zeichen) erlaubt sehr detaillierte Aussagen über verschiedene Lebensgebiete, wie z. B.
* Partnerschaft
* Beruf /Karriere
* Gesundheit
* Kinder
* Spiritualität
* Karmische Themen
* Dharma
(Zweck des Lebens)

 

Auf dem alten Weg des Yogas, stößt man unweigerlich auf den Begriff  „Svadhyaya“ Selbststudium. Jyotish bietet für jeden ernsthaft suchenden und spirituell orientierten Menschen eine praktische, unentbehrliche Orientierung und Hilfe. Ohne eine Landkarte oder ein inneres „GPS-System“, bleiben viele Yoga-Schüler und spirituell Suchende  im Straßenverkehr des Lebens stecken,  landen in einer Sackgasse oder vor einem Abgrund tiefer Verwirrung. Jyotish zeigt seit Jahrtausenden  den Yogis übersichtliche und klar erkennbare Wege auf, die Umwege zu erkennen und Untiefen zu umschiffen.

Die Herangehensweise an diesen wichtigen Zweig vedischer Philosophie ist rational, systematisch und philosophisch ausgerichtet. Die individuelle Auseinandersetzung mit diesem Thema ist erhebend und hilft uns von vielen falschen Glaubenssätzen zu befreien, in denen sich unser Geist und Denken  verstrickt hat.
Die alte Wissenschaft des Jyotish offenbart die subtilen Einflüsse, die zu uns aus dem Universum kommen. Die besonderen Umstände, in die wir hineingeboren werden, sind das Resultat unserer Karmas von früheren Geburten. Das will nicht heißen, dass wir hilflos sind oder nichts tun können um unsere Umstände zu verändern; aber die äußeren Ereignisse unseres Lebens werden von unseren Handlungen aus der entfernten Vergangenheit bewegt. Dies zu wissen, hilft uns, unsere jetzigen Bedingungen zu akzeptieren und danach zu streben, die Zukunft durch die Handlungen in diesem Leben in einem besseren Licht zu formen. Das Ziel des Lebens ist es, jenseits aller äußeren Begrenzungen zu gehen und zu jenem ursprünglichen Selbst zurückzukehren, das unsere wahre Natur ist. Durch Jyotish können wir eine bessere Einschätzung bekommen, wie wir dieses Ziel erreichen.

Der wohl wichtigste Unterschied zwischen dem indischen und dem westlichen System liegt darin, daß dem Mond im indischen System eine weitaus bedeutendere Stellung zuerkannt wird. Das weibliche Prinzip wird wesentlich höher bewertet, man könnte sogar sagen, daß die vedische Astrologie eine Mondastrologie ist und nicht – wie die westliche – eine Sonnenastrologie. Dies drückt sich schon in der Verwendung des siderischen Tierkreises aus, der auf der Position des Fixsternes Spica (0° Waage) basiert, während der im Westen benutzte, tropische Tierkreis sich am Stand der Sonne orientiert. Der Unterschied, der sich zwischen den beiden Tierkreisen ergibt beträgt zur Zeit fast 24 Grad und wird als Ayanamsa bezeichnet. Alle Planeten werden also um 24 Grad zurückversetzt.

 

Allein die Wahrheit siegt. Zeitqualität Sommer 2013

„Gelegentlich stolpern die Menschen über eine Wahrheit, aber sie richten sich auf und gehen weiter, als sei nichts geschehen.“
Winston Spencer Churchill

Für diejenigen mit einem Zwilling, Jungfrau, Schütze oder Fische Aszendent, ist die Zeit seit Anfang Juni verbunden mit guten Nachrichten. Jupiter, Planet des Wissens, der Weisheit und höherer Erkenntnis, stärkt dann insbesondere die wichtigen Säulen des Lebens, die sogenannten Kendra Häuser und verweilt im Zwilling bis 19. Juni 2014.

Kendra (Quadrant) Häuser, auch Vishnu Häuser genannt, sind nach den Eckhäusern die bedeutendsten Häuser und Lebensbereiche im Horoskop. Dazu gehört das erste Haus, der Aszendent, das vierte, siebte und zehnte Haus. Jedes einzelne Kendra Haus hat eine eigene Qualität und Wichtigkeit. Sie gehören zu den verheißungsvollen und glücksbringenden Häusern des gesamten Horoskops.

Wenn sich Glücksbringer-Planeten in einem Kendra Haus befinden, erhöhen sich die innere Stärke, Zuversicht und Lebensgefühl einer Person. Dies gibt Kraft und Erkenntnis, um sich den Schwierigkeiten und Aufgaben des Lebens zu stellen. Man kann sich besser und mutiger den Herausforderungen des Alltags stellen und tendiert weniger zu seelischen oder körperlichen Beschwerden.

Bis 1. September steht Jupiter allerdings im Mondhaus Ardra, was ihn ein bisschen seiner Strahlkraft und Wirkung beraubt. Bis 11. August steht er auch noch in Konjunktion mit Merkur, Sonne, Mond und Mars, was noch ein wenig für Aufruhr, Kampf und Umbruch sorgen wird.

Für diejenigen mit einem Zwilling, Waage oder Wassermann Aszendent, wird dies dann bis Juni 2014 eine Zeit großen Segens sein und einer Rückbindung zum höheren Selbst.

Wer es schafft, sich mit dieser Planetenenergie positiv zu verbinden und diese Energien ausbaut, wird in diesem Jahr wertvolle Grundsteine legen für die bevorstehenden 20 Jahre.

Neumond am 7.7. und Richtungswechsel von Saturn

In meinem Blog vom 06. November 2011 habe ich auf den großen Transit von Saturn durch die Waage hingewiesen, der bis November 2014 seine Wirkungen im Hintergrund zeigt.

Dieser Transit ist gerade in diesen Tagen für uns alle besonders wichtig, aufgrund der aktuellen Saturn / Rahu Konjunktion in der Waage.

Wir alle spüren die Wirkung und den Druck dieser Positionierung kosmischer Kräfte und Gestalter. Zusätzlich bringt der mächtige Jupiter einen direkten Aspekt für die kommenden 11 Monate auf das Zeichen Waage.

Die Gravitation auf dem Saturn ist in etwa 91 mal höher als auf der Erde.

Das bedeutet, an der Oberfläche des Saturns beträgt die Gravitationsbeschleunigung 9,0 m/s2, oder etwa 91,8% des Wertes auf der Erdoberfläche.

Ein Objekt, das 1 kg auf Saturn wiegt, würde 91,80 kg auf der Erde wiegen. Übertragen wir dieses Gewicht auf unseren blauen Planeten z.B auf Fußballschuhe, würde sich hier sicherlich kein Fußballer der Welt mehr vom Fleck bewegen können.

Die Konjunktion von Rahu und Saturn in der Waage wird von Astrologen der ganzen Welt beobachtet und gewertet. Zudem bewegt sich Saturn seit Monaten rückwärts. Seit Tagen steht er auf der Stelle. Nichts bewegt sich in eine leichtere fließende Richtung. Erhöhter Druck entsteht.

Doch dieser Schwebezustand im Zeichen der Waage wird jetzt zu Neumond am 7.-8. Juli wieder aufgelöst. Danach wird wieder einiges in Bewegung gesetzt.

Die Vorzeichen zunehmender Unruhe sind schon seit Monaten zu erkennen. Ägypten, Türkei, Brasilien, Syrien, Vulkanausbruch des Popocatepetl in Mexiko, Datenspionage.

Der ehrfürchtige Saturn bewegte sich seit 1. März rückwärts. Das bedeutet Rückwärtsblickend, Vergangenheitsorientiert, Altlasten reflektieren, altes Karma bewerten. Auch Rahu, der sich in der Waage befindet, ist natürlich rückwärts orientiert und bringt alte Muster und Verstrickungen hoch. Jedoch immer aus dem Hinterhalt. Hintertückisch lässt er sein Werk oft als Geschenk erscheinen und vergiftet dabei die Wahrnehmung. Er macht blind für die Wahrhaftigkeit und das göttliche Licht, was wie die Sonne im Morgengrauen sich langsam durch den Frühnebel kämpft, aber letztendlich siegt und Oberhand gewinnt. Nichts bleibt diesem Licht verborgen. Auch Rahu kann mit seinem dunklen verführerischen Schattenspiel nichts verbergen auf lange Sicht.

So heißt in Sanskrit der Leitspruch der indischen Verfassung:

Satyameva Jayate
„Allein die Wahrheit siegt“

Ab dem frühen Morgen dem 8. Juli wird Saturn wieder direktläufig und es wird zu einem Kollisionskurs mit Rahu kommen, weil diese beiden großen Planeten direkt aufeinander zu rennen.

Saturn ist in der Waage “erhöht”. Sein Zustand ist stabil, stark, mächtig und als Herrscher der Zeit immer der Gewinner dieser Rennen.

Er überrollt und enttarnt alles, was sich ihm in den Weg stellt, mit einem Ziel: „Wahrheit und Gerechtigkeit“ zu bringen. So ist das Zeichen der Waage in diesem Prozess zudem hilfreich. Sie ist der geeignete Boden und bietet beste Voraussetzungen für diesen Kampf für Wahrheit, soziale Gerechtigkeit, Ausgleich und Rechtsprechung.

Wir erleben erneut in diesen Tagen ein sehr starkes planetares Muster. Das interessanteste an dieser Prägung ist, dass es eine starke transformative, aber potenziell gewalttätige Energie beinhaltet und in die Welt bringt. Dies ist die Zeit für eine innere Revolution. Es ist eine Zeit der göttlichen Gerechtigkeit.

Die beiden Planeten werden genau in Konjunktion am 25. September stehen. Mars wird sich dann im Zeichen des Krebs befinden, wo er extrem schwach und potenziell sehr destruktiv ist. Mars wird seinen Einfluss auf die Waage ausdehnen. Saturn wiederum wirft seine volle Kraft auf den Krebs, 10 Zeichen von der Waage entfernt. Somit sind beide “feindliche” Planeten ab Ende August im kriegerischen Duell. In der zweiten Septemberwoche ist Mars dann auch im exakten Mittelpunkt der Rahu Ketu-Achse. Die Kombination all dieser Faktoren erhöht das Potenzial für negative Ereignisse zu dieser Zeit.

Stress, Anspannung wird von Ende August an spürbarer sein, besonders in dieser Vorzeit der Deutschen Bundestagswahl am 22. September 2013. Ein überaus kritischer Monat für eine Wahl.

Der September ist insgesamt ein bedenklicher Monat durch den man ruhig und achtsam navigieren sollte. Der Oktober wird ein Gefühl der Erleichterung bringen.

Rahu wird mit Saturn in der Waage verweilen bis zum Juli 2014. Diese Energie kann sich in der Welt äußern durch extreme Wetterbedingungen, möglichen Erdbeben, terroristische Angriffe, soziale Unruhen, Bürgerkrieg und einem Potenzial für neue oder verstärkte militärische Konflikte.

Wie sich diese Zeitqualität individuell ausdrückt, beantworte ich gerne auf Anfrage. Ich helfe natürlich als Lotse mit meinem Life-Coaching durch die schwierigsten Phasen und Untiefen zu navigieren oder finde geeignete Hilfsmittel, die schwierige Prozesse erleichtern können.

Buchen Sie rechtzeitig einen Termin, um in die Vorteile dieses Wissens zu kommen. Email: info@jyotishi.de Telefon +49 2463 997366 / +49 2463 997367

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22.12.2012 – wir leben noch

Hallo, wir leben noch. Die Welt ist nicht untergegangen.

Wir sind alle noch da. Auf niemanden ist mehr Verlass. Nicht auf Politiker, nicht auf die Kirche und auch nicht auf die Mayas!

Was lernen wir dadurch? Nicht auf die Versprechungen anderer zu hören. Das Ruder selbst in die Hand zu nehmen.

Selbstverantwortlich zu werden und zu Handeln, um gemeinsam eine neue, bessere Welt aufzubauen. All das abzuschaffen, was uns krank macht, was uns, unser Leben, unsere Natur zerstört, was unseren Geist belastet.

Die Ursachen all des Übels der Menschheit an der Wurzel des Lebens auflösen, in dem wir einem Baum dort Wasser geben, wo er es benötigt. Eben an der Wurzel, nicht die Blätter färben, weil wir glauben dadurch würde der vertrocknende Baum geheilt.

Es geht um die Seele und den Geist. Dort müssen wir ansetzen. Wir sollten es einfach versuchen und ein einziges Mal die guten Vorsätze umsetzen und nicht wie die meisten guter Vorsätze für das neue Jahr, die sich manch einer am 31.12 vornimmt, am 01.01 schon vergessen sind.

Wir sind Gestalter, Schöpfer. Die Entscheidung, die Konsequenz, der Fokus liegt in unserer Hand, dass unmögliche möglich zu machen. Packen wir’s an.

Richtungswechsel – Transit der beiden Schicksalssterne Rahu und Ketu am 23. Dezember 2012

„Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“
Albert Schweizer

Dezember 2012. In diesen Tagen überschlagen sich die Nachrichten mit dem Thema was alles überschattet. Fast will man es Ausblenden. In den hektischen letzten Vorbereitungen zum Jahreswechsel kann man diese Nachrichten rund um den Termin des 21.12.2012 nicht mehr hören. Dennoch ist diese Zeit bedeutsam. Seit Jahrtausenden beobachtet. Seit Anbeginn der Zeiten, wird das Leben auf unserem Planeten und in unserem Sonnensystem durch kosmische Geschehnisse beeinflusst. Niemand kann sich diesen Mächten und Gesetzen entziehen. Auch wir nicht. Erneut steht etwas Einzigartiges bevor. Uralte Mythen, Überlieferungen vieler Kulturen und Erkenntnisse moderner Wissenschaft, prophezeien ein besonderes Vorkommnis mit richtungweisender Qualität für die kommenden Kulturen. Stehen wir vor einem neuen Zeitalter?

Als genauer Beobachter der aktuellen Zeitqualitäten, erleben wir ungeachtet der täglichen Hektik einen der komplexesten Monate unserer Zeit schlechthin. Aber was sagen uns die Zeichen der Zeit, die Muster der kosmologischen Analyse und Deutung aus vedischer Sicht? Es ist wie eine Potenzierung aller planetaren Aktivitäten der vergangenen Jahre. Der wohl wichtigste Transit der letzten Jahrhunderte wird in Kürze stattfinden. Vergleiche der Begebenheiten der letzten 1000 Jahre menschlicher Chronik zeigen erstaunliche Parallelen. Die anschwellenden Energiemuster bringen jetzt noch kompliziertere und anspruchsvollere planetare Aktivitäten mit sich, die uns in den kommenden 18 Monaten beeinflussen werden. Jeder wird es spüren. Jeder auf seien Art und Weise unterschiedlich darauf reagieren. Eine Epoche geht zu Ende und eine neue Epoche wird beginnen.

Am 23. Dezember wechseln die zwei mächtigsten Schicksalssterne die Zeichen. Die beiden mystischen Mondknoten gehen bis 12. Juli 2014 in die Waage und in den Widder. Bis 13. Januar 2013 wird dieser Transit abgeschlossen sein, der uns für 18 Monate prägen wird. Die Zeit zwischen 23. Dezember und 23. Februar wird als eine Art Nacht bezeichnet.

Jyotishis haben errechnet, dass diese Zeit auf Februar 2013 fallen wird und nennen es das Samavartaka-Feuer, eine Solar-Reinigung der Erde. Sowohl der Maya-Kalender als auch die Samavartaka-Feuervorhersagen, wurden vor mindestens 5.000 Jahren gemacht, es gibt jedoch einige Streitigkeiten über die Richtigkeit des Enddatums des Maya-Kalenders.

Die Zeit zwischen den Jahren bzw. dieser Epoche des Übergangs, wird als Pralaya oder Weltennacht bezeichnet. In dieser Übergangszeit, löst sich ein in Entwicklung begriffenes Weltensystem vollständig aus der äußeren räumlichen Offenbarung, dem sog. Manvantara oder Weltentag, in ein rein geistiges Dasein zurückzieht. Stehen wir vor einem goldenen Zeitalter?

Krishna sagte zu Ganga (Gangamata, der Ganges als Göttin personifiziert):

„Fünftausend Jahre ab diesem Zeitpunkt, innerhalb der Spanne des Kali Yuga, wird es eine Atempause von dieser schrecklichen Zeit geben. Es wird ein goldenes Zeitalter von 10.000 Jahren sein. „

Ich werde dazu Anfang des neuen Jahres ein spannendes Hörbuch veröffentlichen, was dann über Amazon, Audible und andere Onlineportale erhältlich sein wird.

Schlangenbeschwörer sind wie magische Unterhaltungskünstler, die man in südöstlichen Ländern auf Jahrmärkten und Wochenmärkten antrifft. Indien ist voll von diesen Meistern der Dressur. Mit ihren Königskobras kann man sie in Delhi oder auch in Agra bewundern, vor den Toren des weltberühmten ‚Taj Mahal‘, das Shah Jahan in Agra als Mausoleum für seine Gattin und sich selbst erbauen ließ.

Sie haben die Kunst erlernt, Schlangen zu beherrschen. Sie nutzen einige Tricks, um den Anschein zu erwecken, die Schlange „tanze“ zu den Tönen ihres Musikinstruments.

Die in dunklen Körben gehaltenen Tiere werden beim Öffnen des Deckels durch das einfallende Tageslicht geblendet und fixieren sich auf das erste bewegende Objekt, das sie (schlaftrunken) sehen, als potenziellen Gegner, welches meist die „Flöte“ oder der Schlangenbeschwörer selbst ist.

Schlangenbeschwörer in Agra, Indien
Schlangenbeschwörer bei Agra.

Wer einmal gesehen hat, wie gefährlich diese Tiere sind, hat große Achtung vor ihnen. Sie sind schnell, reagieren urplötzlich und greifen auch dann noch an, wenn man den Kopf des Tieres abgetrennt hat. Bis zu 4 Meter weit können die gerade getöteten Tiere mit ihrem giftigen Biss den Angreifer noch tödlich verletzen, während der untere Teil des Körpers schnell ins dichte und schützende Unterholz verschwindet. Es heißt, dass Schlangenkönige große Geheimnisse von ihren Schlangen erfahren würden. Angeblich könne ein Schlangenkönig den giftigen Tieren befehlen, andere Menschen zu töten, aber nie würde eine Schlange ihren Herrn angreifen, außer er bittet sie darum. Solche Legenden und Vorstellungen sind in Asien noch heute weit verbreitet.

„Kann eine Schlange dich auch nicht verletzen
ihr aufgeschwollner Hals erregt Entsetzen
Egal, ob giftlos, ob mit Gift beschert
Mit einer Haube sie sie stets bewehrt“

Indien ist voll mit Geschichten, Märchen und mythologischen Erzählungen über Schlangen und ihre Bezwinger. Die Magie der größten der Schlangen, Vasuki, der Urschlange, durchfließt bis heute jeden Aspekt indischer Kultur und Alltagsgeschehen.

Vasuki ist in der indischen Mythologie der König der Schlangen (Nagas). Er spielt seine wichtigste Rolle als Seil beim Schöpfungsmythos vom Quirlen des Milchozeans. Vasuki ist auch ein Attribut Shivas, um dessen Hals hängend er dargestellt wird.
In Form von Rahu und Ketu, sind sie als die beiden Mondknoten zu sehen.

Vasuki - Quirlen des Milchozeans
Vasuki – das Quirlen des Milchozeans

Rahu und Ketu, die beiden mächtigen Mondknoten, sind auch als die Chayya-Grahas (Schatten Planeten) bekannt.

Rahu stellt den Nordknoten und Ketu den Südknoten da. Nach der vedischen Mythologie repräsentieren diese Planeten eine Schlange. Sie stehen für die dunklere Seite unserer Natur. In unserem Leben geht es größtenteils darum, diese uns kontrollierende und manipulierende Energie zu verstehen und zu überwinden. Es ist wie eine Kunst, die wir erlernen sollen, diesen inneren Drachen oder diese Schlange zu reiten. Zeit, Raum, Dimension, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Alles was wir in Wirklichkeit dafür benötigen, ist in uns vorhanden. Wir müssen uns dieser Kraft nur bewusst werden und uns dieser Macht bedienen.

Rahu ist der Planet des Materialismus und gibt materielle Gewinne in einem bestimmten Bereich. Wenn er gut platziert ist, gibt er Glück, Reichtum und eine machtvolle Position. Aber er erzeugt auch mentale Ängste. Wenn die Position des Rahu ist nicht gut platziert ist, dann dies zu Verlust der Position, juristische Probleme, Unfälle und Unglück führen.

Ketu, der 180 ° von Rahu entfernt auf der entgegen gesetzter Seite steht, entwendet einer Person die bevorzugten Aspekte des Lebensbereiches, den er grade bei seiner Wanderung streift. Durch den zunehmenden Druck, etwas Loslassen zu müssen, eine Verklammerung aufzugeben und der damit verbundenen Lebenskrise, wird diese Person oder Gruppe so auf einen höheren Lebensplan zurückgeführt. Die Notwendigkeit das Leben auf ein langfristig ausgerichtetes Handeln und den Masterplan der Schöpfung auszurichten wird immer stärker. Der Geist des Menschen wird nach innen gerichtet. Es erfolgt eine Abkehr von vergänglichen Werten, um die ultimative Wahrheit zu erlangen. Der Tanz des Lebens, als Lila oder Leela in Sanskrit bezeichnet, offenbart durch den Einfluss von Ketu das göttliche Spiel. Die Schöpfung wird als Spiel wahrgenommen und dadurch radikale Freiheit und Spontanität erlangt.

Für die Menschen, in denen die Position von Ketu im Geburtshoroskop ungünstig platziert ist, kann es zu Depressionen, Verwirrung, Trennung und Missverständnissen in Beziehungen führen. Eine individuelle Rahu-Ketu Analyse kann Ihnen helfen, die allgemeine Natur und Beschaffenheit der Rahu-Ketu Charakteristiken zu erkennen und die Verschleierungen dieser Schicksalssterne zu lüften. Die Offenbarung der Wahrheit und die dazu förderlichen Hilfsmittel ungünstige Einflüsse zu mildern, hilft die bevorstehende Zeit mit ihren neuen Aufgaben, Prozessen und Entscheidungen positiv zu gestalten.

„Mit demselben Gift, von dem ein Weniges ein lebendes Wesen töten würde,
wird jener, der das Wesen von Gift versteht, indem er dies Gift benutzt, dies Gift vertreiben“

Nagas - Schlangen

Nagas – Schlangen

Ist Rahu – Ketu ein Freund oder ein Feind?

Lassen Sie sich Ihr Geburtshoroskop und das Netz der Zeit ansehen, in der Sie sich bewegen. Diese Analyse wird auch die Auswirkungen des aktuellen Transits von Rahu und Ketu für die kommenden 18 Monate beinhalten, zusammen mit Empfehlungen für Gegenmittel, um potentiell angelegte schädliche Wirkungen zu überwinden, sollten diese bestehen.

Abgesehen von den Einschätzungen der Folgeerscheinungen zu den Schicksalssternen Rahu und Ketu in Ihrem Leben, erhalten Sie anschließende Informationen:

· Allgemeine Natur & Wesenheit von Rahu & Ketu
· Die Karmische Bedeutung von Rahu-Ketu, wie es im Geburtshoroskop existiert
· Auswirkungen des aktuellen Transits des Planeten Rahu.
· Auswirkungen des aktuellen Transits des Planeten Ketu
· Besondere Bedeutung des aktuellen Transits des Planeten Mars mit Bezug auf den Transit von Rahu und Ketu.
· Besondere Bedeutung des aktuellen Rahu-Ketu Transits mit Bezug auf die Saturn-Konjunktion
· Betrachtung des Rahu Einfluss auf Waagezeichen
· Betrachtung des Ketu Einfluss auf Widderzeichen
· Besondere Bedeutung zum Transit über die Geburtshäuser
· Besondere Bedeutung für Finanzen
· Zusammenfassung und Schlussfolgerung der erkannten Energiemuster
· Empfohlene Gegenmittel und Abhilfen

„Des Schicksals Sterne wohnen in der eignen Brust.“
Friedrich Schiller

Planen Sie Ihre Zeit fortlaufend mit Hilfe des umfassenden und nachhaltigen Systems der vedischen Astrologie und Kosmologie. Mein individualisierter Coaching-, und Beratungsprozess ist erprobt und veranschaulicht systematisch Trends und Zeitqualitäten. Verstehen Sie die Schicksalssterne und ihre Einflüsse für die kommende Zeit. Mit Unterstützung dieses Wissens, können Sie Ihre Vorhaben optimieren, Ihr Handeln erfolgreicher gestalten, Ihre Energieeffizienz steigern, Ihre Ressourcenverteilung fokussieren und sowie Reibungsverluste reduzieren. Ob privat, im Beruf oder im Geschäftsleben.

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Vorankündigung: Mein Hörbuch zu diesem Rahu-Ketu Transit am 23.12.2012 erscheint im Januar. Eine Darstellung, mit geschichtlichen Hintergründen, Geschichten und Prognosen über die Zeitqualität, die durch diese neuen Energiemuster aufgezeigt wird.

„Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun..“
J. W. v. Goethe

Abschließend wünsche ich meinen Lesern noch ein glückliches und lichtvolles Weihnachtsfest, sowie ein gutes und erfolgreiches neues Jahr, im Einklang mit den Rhythmen der Natur und des Kosmos.

Herzliche Grüße

Joachim Nusch

Ganusch

Der Leser

Atman: das Selbst (Sonne)
Buddhi: der Intellekt und unterscheidende Geist ( Merkur)
Manas: der denkende, nach aussen gerichtete Geist, Verstand und Gemüt (Mond)

Alles zusammen ergibt Ahankar. Das persönliche “ Ich“.

Eine gesunder, erwachter Zustand des „Ichs“ verleiht uns im Leben Ausgeglichenheit und Klarheit darüber , wie wir mit unserer Umgebung in Be-ziehung treten und welche Be-deutung wir den Dingen geben.

Studierende , Suchende oder Menschen, die Wissen und Informationen lesen und verarbeiten, können in vier Kategorien eingeteilt werden, die durch das Kräfteverhältnis, die dem Ahankar zugrunde liegen motiviert sind. Die Motivation mag darin liegen, Wissen zu sammeln und sich anzueignen . Doch dahinter verbirgt sich die Volation, die eigentliche Strategie der Motivation, die viele nicht erkennen und sich manipulieren lassen.

1) Der Schwamm: Er absorbiert alles, was er zu lesen bekommt. Am Ende bleibt keine Erkenntnis, keine Weiterentwicklung, nur ein wenig mehr geistiger Müll, der verdaut werden muss. Oft findet man diese Typen in esoterischen Kreisen oder in Therapeuten -, oder Pädagogennetzwerken, mit enormer Methodenvielfalt. Ja natürlich auch die Kaste der Bildzeitungsleser. Man konsumiert, ohne zu wissen warum und zu welchem höheren Zweck die erhaltenen Informationen dienen . Mentaler Junkfood.

2.) die Sanduhr: Das Buch als Zeitdieb. Konsum ohne Sinn und Nachhaltigkeit. Nichts bleibt hängen vom Lesestoff, alles zerrieselt wie Sand in der Sanduhr. Der einzige Grund im Lesen besteht bei diesen Typen darin, Langeweile zu vertreiben, von der inneren Unruhe abzulenken und wertvolle Lebenszeit zu vergeuden.

3) Kartoffelsäcke: zu gross um sie fortragen zu können wenn sie voll sind, und zu grobmaschig, um Feinheiten und Essenzen halten zu können. Sie geben sich zufrieden mit dem groben Bodensatz dessen, was sie lesen.

4) Königsdiamanten: Sie sind selten und wertvoll . Nicht diffus sondern zielgerichtet, klar und unterscheidend. Was sie lesen und studieren ist Vorteilhaft für die persönliche Entwicklung. Eine Bereicherung für den Lesenden, der seinen geistigen Gewinn teilt und zum Wohle der Gemeinschaft einsetzt.

Doch kann ihm die heutige Gesellschaft, mit ihrer kollektiven Vatastörung und inneren Zerrissenheit überhaupt noch zuhören?

Sie sucht nur das Vergängliche, Zerstreuung und Unwahrheit.

So heißt es in einem Sprichwort:

„Pflege keinen Umgang mit einem Toren; er wird die Weisen doch nur verachten.“

Wer kennt sie nicht die Geschichte von Aschenputtel. Gibt es hier eine Parallele?

Verbirgt sich hinter dieser Geschichte sogar eine vielseitig anzuwendende psychologische Botschaft?

Der weise Vogel: Sonne….?

……die guten ins Töpfchen, die schlechten ins ..Kröpfchen…

Der erwachte, differenzierende Geist: Buddhi!

Erst durch regelmässige tiefe Meditation vermag sich unser Ahankar ganzheitlich zu entfalten und das menschliche Primatenhirn, unser wichtigstes und noch unterentwickeltes Organ, wie eine Lotusblüte öffnen.

Heute wissen wir, dass die Plastizität der Synapsen durch Meditation erhöht wird, was für eine gesunde Gehirnfunktion von entscheidender Wichtigkeit ist.

Bei 100 Milliarden Nervenzellen und einer Trillon Verbindungen im Hirn, man stelle sich bei diesen Zahlen die Anzahl der Blätter im Amazonas Regenwald vor, kann es nur zum Kollaps führen, wie auf unseren Autobahnen, wenn wichtige Knotenpunkte blockiert, unterbrochen oder verkümmert sind .

Mir komnt bei diesem Gedanken ein Bild hoch, wenn ich mir die A 1 von Köln nach Hamburg oder A 2 nach Berlin vorstelle, als eine Sandstrasse mit Schlammlöchern.

Nach einer Wanderung von ca 3,18 Millionen Jahren hat der Homo Sapiens immer noch einiges zu Lernen, um sein volles menschliches Potental zu entfalten. Wenn ich mir unsere heutige Kultur und Gesellschaft ansehe im Sinne der vorher erläuterten vier Lerntypen , Schwamm, Sanduhr, Kartoffelsäcke und rare Königsdiamanten, glaube ich, wir stehen noch immer am Anfang der menschlichen Entwicklung.

Vollmond – Purnima im Skorpion, im Mondzeichen Jyeshta

 

Montag, 4. Juni 2012, 17:40

Jyeshta – Mondzeichen der Macht und Indras, Herrscher des Himmels

Indra - vedischer Gott des Feuers, des Regens und der Fortpflanzung

Die Mondfinsternis am  heutigen Vollmond  findet im Zeichen  von Skorpion statt, im Mondhaus  Nakshatra  Jyeshta. Dort befindet sich der Mond bis zum 5. Juni um 04:52 MEZ SZ

Jyestha entspricht in der indischen Mythologie  dem Urvater  Indra, König der Götter, Herrscher über Feuer, Sturm, Regen und Fruchtbarkeit. Indra steht in Beziehung  zur Exekutive, zu den Führungskräften, gesellschaftlichen Vorbildern und der Macht.  Menschen mit Reife und Würdenträger profitieren durch den Einfluss von Indra, wenn  sie in ihrer  Persönlichkeit  soziale Kompetenz und spirituelle Intelligenz aufweisen und in diesem Sinne  das Verhalten, das Handeln und die Einstellung der Bürger, Arbeitnehmer und ganzer Gesellschaften beeinflussen. Personen, die in diesem Aspekt Defizite aufweisen, werden durch diesen Jyeshta-Indraeinfluss entmachtet, entehrt, und können sogar  ihren  Einfluss und ihre Führungsrolle verlieren.

Jyeshtas Symbol ist ein Schutz-Talisman! So ist dieses Mondzeichen Jyeshta auch den schamanistischen Ritualen und Heilprozessen zuzuordnen.

Diese Finsternis kann die Geschäftswelt enorm stören oder damit verbundene, bisher etablierte Prozesse außer Kraft setzen. Insbesondre in volatilen Geschäftszweigen. (Beispiel: Schlecker) Management-  und Führungsbereiche sind davon besonders betroffen.

Projekte ohne nachhaltige Ausrichtung   und naturunterstützendem Charakter sind einem Fiasko eher ausgesetzt als andere. Auf globaler Ebene kann  es auffällig zu brisanten Eigenartigkeiten  und  Meldungen  kommen, die  im Zusammenhang mit militärischen Befehlshaber, politischen Führern und Verteidigungsministern stehen. (Bsp. U Boot Deals mit Israel)

Im Allgemeinen sollte man in den kommenden 6 Tagen nach dieser Mondfinsternis keine neuen Projekte beginnen und  außergewöhnliche Anstrengungen im geschäftlichen Sektor unterlassen. Für nach außen gerichtete Geschäftsaktivitäten  ist jetzt keine gute Zeit. Umdenken in Sachen Ziele und Strategie,  Neuorientierung und Restrukturierung ist begünstigt und kann gut geplant werden .

Heilarbeit, schamanische  Rituale und Tätigkeiten im Zusammenhang mit geistiger Heilung und Transformation, finden in diesem Zeitfenster gute Unterstützung. Es ist ein  ausgezeichneter Zeitpunkt für ein tieferes Eintauchen in die geistige, spirituelle Welt.

Kontakt:

Ganusch – Joachim F. Nusch

Tel.: 02463 997366

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Mond im Feuerzeichen Löwe

Mond in Löwe (Feuerzeichen), Konjunktion mit Mars (Feuerelement) .

Physische Gefahr, aufgewühlte Gefühle, Aggressionspotential, Kollerig, Bluthochdruck, Burnout….Unfallgefahr durch Feuer und Explosionsstoffen.

Mütter verlieren ihre Kinder durch Feuer, Explosionen. Kriegspläne…

Beispiele: Einkaufszentrum DOHA, Nairobi, Coburg, Syrien, US-Generalstabschef Martin Dempsey

Es rappelt in unserer Komfortzone

 

Breaking News zu den aktuellen Transiten im Stier.

Wer kennt sie nicht, die wunderschöne Geschichte von Momo, mit einem völlig zeitlich aktuellen Thema, mit den grauen Herrn, die den Menschen die Zeit stehlen und Meister Hora, der diesen dunklen Mächten gemeinsam mit Momo trotzt, um die Herzen der Menschen retten.

Eine Geschichte, in der wir daran erinnert werden, was für ein großes Geschenk die Zeit ist und wie wichtig es ist, sie für Dinge zu nutzen, die uns  am Herzen liegen und die unserer Gemeinschaft Gedeihen ermöglicht.

Die Diebe der Zeit
Schauen wir uns um, stellen wir fest, wie wenig Zeit unseren Mitmenschen in den Zentren der Gesellschaft bleibt für Gestaltung und Muße. Spreche ich das Thema an, durch Meditation oder Yoga, mehr Qualität, mehr Gesundheit, Glück oder Freude  und Sinnhaftigkeit ins Dasein zu bringen, erhalte ich leider immer wieder die Aussage, dass die Zeit für das Innehalten fehlt und schon gar keine Zeit vorhanden sei, einen Meditationskurs zu besuchen.

Der Prediger Salomo schrieb schon im 3. Jahrhundert vor Chr.:

Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:

  • eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben,
  • eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Ernten,
  • eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen,
  • eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen,
  • eine Zeit zum Weinen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz,
  • eine Zeit zum Steinewerfen und eine Zeit zum Steinesammeln,
  • eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, sich zu lösen,
  • eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren,
  • eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen,
  • eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen,
  • eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden,
  • eine Zeit zum Leben und eine Zeit zum Hassen,
  • eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden.

Wie wichtig ist uns nun die Zeit für all diese Geschehnisse? Nehmen wir uns ausreichend Zeit zum Heilen, Loslösen, Zusammensein, Entspannen und Genießen, Zeit zur Rekreation? Zeit dem Kollaps entgegen zu wirken und dem Burnout zu entfliehen? Zeit für die Entschleunigung? Sein im Hier und Jetzt?

Zeit und Kosmos

Ab dieser Woche stehen große Veränderungen an, die schon lange ausgelöst sind und ihre Form annehmen. Dabei geht es nicht nur um den zunehmenden Machtverlust der CDU in Nordrheinwestfalen oder der scharfen Kritik an Kanzlerin Frau Merkel auf unserer nationalen Bühne, sondern auch um Auflösung von althergebrachten Orientierungspunkten und Bezugsrahmen.

Sonne, Jupiter und Saturn verlassen ihre Zeichen und wechseln die Position aus den Sternbildern Saturn aus der Waage in die Jungfrau und Zwilling in den Stier, die  Erdelementzeichen.

Dort befindet sich zeitgleich Venus und es entstehen mächtige Konjunktionen. Für diejenigen, die den Abendhimmel beobachten, fällt Venus unmittelbar bei Sonnenuntergang auf und ist für rund 2½ Stunden zu bewundern. Mit zunehmender Dämmerung strahlt der Planet scheinbar immer heller. Sie geht dann um 23¾ Uhr im Nordwesten unter.

Saturn hat die Waage am 16. Mai verlassen, einem Luftzeichen,  und geht bis zum 3. August in die Jungfrau, ebenfalls ein Erdelementzeichen. Venus ist in ihrem Stierzeichen rückläufig bis einschließlich 27. Juni.

Am 20. Mai kommt es an Neumond  zu einer großen ringförmigen Sonnenfinsternis.

Diese ringförmige Sonnenfinsternis am 20.05.2012 könnte eine der meist beobachteten der Geschichte werden. Zahlreiche große Städte Ostasiens, darunter Hongkong und Tokyo liegen in der Zentralzone, die am Morgen des 21. Mai lokaler Zeit im Süden Chinas beginnt. China und Japan erleben den Feuerring am Vormittag, bevor er für 2 1/2 Stunden über den endlosen Wasserflächen des Nordpazifiks entschwindet.

http://www.sonnenfinsternis2012.de/#ueberblick

Die kosmische Dramaturgie steigert sich dann am 22. Mai und wir erleben wieder ein großes Stellium, (mehr darüber zu lesen in meinem Blog vom 2. April 2012) diesmal im Stier. Das führt zu einem  sogenannten Planetenkrieg  in einem Erdzeichen. Wer versteht, was Stier symbolisiert, kann die unten aufgeführten Nachrichten interpretieren und durch den Schlüssel dazu erkennen, welchen Grad wir in der kritischstes Phase der inneren Transformation  von 2012 erreichen.

Wir befinden uns genau jetzt in diesem delikaten ersten Abschnitt auf den dann im November/Dezember 2012, zum 21. Dezember hin, der zweite Abschnitt folgt.

Was wird passieren müssen, dass der Mensch als gesamte Gruppe umdenkt und nicht nur einzelne Individuen und Gruppen nachhaltig denken und handeln?

Was müssen wir tun, um mehr Zeit für uns und die heilsame Entwicklung unserer Seele und unserer Welt zu bekommen?

Wie werden wir Verhalten, Einstellung und Wertvorstellungen in unserer Kultur erneuern und mehr in den Einklang mit den Naturgesetzen (Dharma) bringen?

Wir brauchen eine nachhaltige, grüne und sozialökonomische Infrastruktur auf unserem Planeten, basierend auf geistig spirituellen Werten lebenserhaltenden und lebensfördernden Leitlinien und Prozessen. Es reicht nicht aus ein bisschen CO2 zu senken.

Immer noch gibt es Vertreter der Liga der grauen Männer, die der „zeitberaubten“ „hyperaktiven“ und „fremdgesteuerten“ Gesellschaft weismachen wollen, man müsse weiterhin quantitativen Wachstum fördern, ohne Nachhaltigkeit, gesunden Sparprozessen, anstatt sozial-ökonomisch und ökologische Prozesse massiv in Gang zu setzen.  

 

 â€žMan muss heftig in Kunst und Wissenschaft eingedrungen sein, um deren Bestandteile meistern zu können […]
Die Dunkelheit der Anfänge erhellt sich erst in der Mitte oder gegen Ende.“

Denis Diderot (1753)

Schwierige und spaltende Allianzen in der europäischen Gemeinschaft zeigen, wie labil die Einheit ist. Manch ein Franzose, lässt sich von den falschen und irreführenden geopolitischen  US-Machtspielen verführen, die im Grunde genommen nur dem Konzept dienen, trügerische Konjunkturimpulse zu geben, bedenkliche Wachstumspackete in Gang zu bringen, die die Erde und die Menschheit nicht braucht.

Wachstum auf Kosten der Ärmsten: Mensch plündert Erde maßlos aus – n-tv.de

n-tv.de

Die Zeit rinnt durch unsere Hände schneller als es uns lieb ist

Zeit rind uns aus den Händen

Nach dem vergangenen Supermond, werden wir nun ab Neumond auch vermehrt  die angekündigten Wellenmuster der Venus und verschiedener weiterer Transite und Konjunktionen in den kommenden Tagen und Wochen zu spüren bekommen.

Vor wenigen Tagen erlebte die Erde zwei spektakuläre Naturphänomene. Erstens gab es einen starken Meteorstrom und zweitens kam es zu einem so genannten Supermond, (letzter Vollmond) der Aufgewühltheit, innere Unruhe, Naturkatastrophen und soziale Ausschreitungen  mit sich bringen kann  â€“ das berichtete zumindest die russische Tageszeitung Konsomolskaja Prawda.

In unserer direkten Umgebung sind hier die chaotischen Verhältnisse beim Relegationsspiel  Düsseldorf – Berlin zu nennen, Auflösung des Parlaments in Griechenland, Blockupy Demos weltweit etc.

Vor einer Berufsschule in der süditalienischen Stadt Brindisi ist am Morgen eine Bombe explodiert

http://www.spiegel.de/panorama/bombe-explodiert-vor-berufsschule-in-brindisi-a-833925.html

Auf der persönlichen Ebene, im sozialen Umfeld erlebe ich durch Gespräche, Emailanfragen,  Anrufe und Beratungen einen enormen Zuwachs an Unruhe und emotionaler Instabilität. Viele fragen mich was zurzeit los sei und welche Planetenmuster für diese Turbolenzen  zuständig sind, die gerade im Partnerberiech, im Zusammenleben, zu schwierigen Situationen und Herausforderungen führen. Venus und Jupiter sind eben im Spiel.

Diese Unruhe spiegelt sich auch in den Medien wieder, wenn wir uns die Berichte der letzten Tage ansehen.

Ich habe die interessantesten Meldungen zusammengestellt:

·         Dax, Gold und Euro stürzen ab. Eurodämmerung: Es braut sich was zusammen und die Griechenlandsituation beherrscht alle Wirtschaftsmedien. Es trifft dieses westliche Wirtschaftssystem im Herzen. Starökonom Paul Krugman warnt, der Zerfall der Eurozone sei  eine Frage von Monaten, Chinas Wachstum lahmt und Spanien hat Mühe, seine Anleihen loszuwerden. Für die Börse ist es eine Zeit der schlechten Nachrichten.

·         Den vollständigen Artikel erreichen Sie unter der URL http://www.focus.de/finanzen/boerse/dax-gold-oel-und-euro-stuerzen-ab-es-braut-sich-was-zusammen_aid_752673.html

·         Fehlspekulationen bei JP Morgan könnten auf bis zu fünf Milliarden Dollar steigen. http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article106339889/Schwer-verzockt.html

·         Eurogruppen-Chef Juncker:  Austritt Griechenlands kein Thema http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/eurogruppen-chef-juncker-austritt-griechenlands-kein-thema_aid_752549.html

·         Großbritannien bereitet sich auf Euro-Austritt der Griechen vor. Die britische Regierung fürchtet die Folgen eines möglichen Euro-Austritts der Griechen für das eigene Land. Der Austritt könnte die Euro-Zone eine Billion Dollar kosten.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-05/grossbritannien-euro-griechenland

·         Griechenland:  Was der Euro-Austritt der Griechen kosten würde http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-nach-der-wahl-was-uns-der-euro-austritt-der-griechen-kosten-wuerde_aid_749483.html

·         Griechen-Chaos belastet Rohstoffmärkte:  Goldpreis stürzt unter 1600 Dollar http://www.focus.de/finanzen/boerse/gold/zweifel-an-griechenland-druecken-gold-und-oelpreis-goldpreis-stuerzt-unter-1600-dollar_aid_749496.html

·         Eine sehr ernüchternde  Analyse und die Wahrheit ( mein Saturnnewsletter vom Herbst 2011) kommt ans Licht. Köln das Griechenlandsyndrom in Deutschland , in vielerlei Hinsicht. Wie ein Investmentkünstler, ein Banker und Stadtoffizielle die Metropole arm machten.
http://www.zeit.de/2012/20/Koeln-Kapitalanlage

·         Noch vor wenigen Monaten wollte der  amerikanische Medienriese Time Warner Brother eine Milliarde Euro in bar für die hochverschuldeten Produzenten von „Big Brother“ und „Deal or no deal“, Endemol bezahlen.  Jetzt zeichnet sich ein Niedergang der Plattenfirma Warner Music ab.

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unternehmen-warner-music-steckt-in-der-verlustzone-fest_aid_753328.html

Im zweiten Geschäftsquartal (Januar bis März) schmolz der Umsatz um 8 Prozent auf 628 Millionen Dollar (483 Mio Euro). Das führte zu einem erneuten Verlust von unterm Strich 36 Millionen Dollar. Im Vorjahreszeitraum hatte Warner Music ähnlich viel Geld verloren.

Musikbranche, Entertainment und Kunst sind vor allem Bereiche, in denen es  wegen fehlender Nachhaltigkeit und mangelhafter Werte durch die Saturn/Venus Muster zu Verlusten und  Umsatzrückgängen  kommen wird.

·         Großveranstaltungen erleben Absagen oder müssen geringere Besucherzahlen hinnehmen. Vom einem Besuch auf Großveranstaltungen möchte ich im Moment dringend abraten, es sei denn, es handelt sich um stille, spirituelle Meditations-, oder Yogagruppen.

  • Islamisten verbieten Lady Gaga Konzert in Indonesien:

http://www.stern.de/lifestyle/leute/polizei-verbietet-auftritt-in-jakarta-islamisten-verhindern-lady-gaga-konzert-1827587.html

·         Lady Gaga sorgt für mächtig Ärger auf den Philippinen

http://www.klatsch-tratsch.de/2012/05/18/lady-gaga-sorgt-fur-machtig-arger-auf-den-philippinen/115520

 

Auffällig ist, dass sich seit der Rückkehr von Saturn in die Jungfrau am 16. Mai, die Aktien der indischen Airline Air India im Sturzflug  befinden.  Schon bei Saturns letzten Besuch in der Jungfrau, gab es enorme Verluste in der Flugzeugindustrie, wie ich bereits 2009 in einem  Blog berichtete und diese Muster beschrieb, an dem auch die Automobilindustrie zu leiden hat.

Die Erde wird derzeit mit den so genannten Mai-Aquariden konfrontiert. Das ist ein Meteorstrom, der vom Halleyschen Kometen stammt. Der Komet selbst befindet sich jetzt am Rande des Sonnensystems, Staub und kleine Steine von seinem Schweif sind aber regelmäßig zu beobachten.

Der diesjährige Höhepunkt war letzte Woche. Ein weiteres Phänomen wurde am 5. und 6. Mai gesehen: Der Mond erschien nachts unglaublich groß. Erstmals im laufenden Jahr kam  er der Erde so nahe – und ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt herrschte Vollmond.

Dieser Zusammenfall wird als Super-Mond bezeichnet. Das Blatt kommentierte: „In der Regel verspricht der Super-Mond nichts Gutes, denn ihn begleitet eine verstärkte Gravitations-Einwirkung des Mondes auf unseren Planeten. Das könnte unvorhersehbare Vorgänge im Erdinneren verursachen. Einige Tage vor dem vorjährigen Super-Mond hat sich beispielsweise das verheerende Erdbeben in Japan ereignet“.

Doch es wird noch spannender. In den kommenden Tagen  kommen  weitere Phänomene und Muster zur Geltung. Sonne, Jupiter und Saturn werden sich alle in Erdeelemente hinein bewegen .

Sonnenaufgang und Stellium 22.05.2012
Das sind die beiden Zeichen  Jungfrau und Stier.  Am 22. Mai kommt es dann zu einem großen Stellium im Stier. Dort treffen dann Sonne, Venus, Merkur, Jupiter  und Mond wie auch der Mondknoten Ketu  zusammen. Spannend dürfte auch der Abend sein, wenn um ca. 20:30 Uhr Rahu, der aufgehende Mondknoten im Aszendenten steht und alle anderen genannten Planeten im Stier  im 7. Haus zusammenfinden.

Das 7. Haus symbolisiert auch unser soziales Umfeld. Rahu im 1. Haus alte karmische Themen und Verpflichtungen das 7. Haus die Art und Weise wie wir andere beeinflussen, Erfolg und Misserfolg im geschäftlichen Sektor. Alte Verbindungen werden gelöst und neue  geschaffen.

Montag, der  21. Mai 2012 wird als Welttag für kulturelle Entwicklung (auch „Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung“) gefeiert. Dieser Gedenktag wurde im Jahr 2002 durch die UNESCO eingeführt. Ein Tag der Begegnung, dem Ziel der gemeinschaftlichen Verständigung und des  kulturellen Austauschs, der in Verbindung mit den 7. Hausthemen steht.

http://www.kleiner-kalender.de/event/welttag-fuer-kulturelle-entwicklung/5290-welt.html

Der 21.05.2012 gilt auch als bundesweiter Aktionstag „Kultur gut stärken“. Die Beteiligung ist sehr groß. Im ganzen Bundesgebiet können über 450 Veranstaltungen am 21. Mai und dem vorausgehenden Wochenende besucht werden. Ich finde es äußerst interessant, dass dieses Kulturthema auch im Zusammenhang mit diesem aktivierten 7. Haus steh und unser globales soziales Feld aus dieser Perspektive eingebunden ist.

Horoskop am 22. Mai 2012 um 20:30 Uhr - Stellium im 7. Haus

http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=2306&rubrik=2

Kriyamana Karma.

Hierbei handelt es sich um einen sehr wichtigen Aspekt der Karmawissenschaft.

Das Kriyamana Karma befähigt uns, die Art und Weise unseres Umgangs mit Besitz, (Artha) Errungenschaften, Eigentum, materielle Dinge und Wohlstand insgesamt zu reflektieren und zu bewerten.

Diesen Prozess werden die erläuterten Zeitmuster und Planetenkonstellationen erzwingen, wenn wir nicht aus eigener Erkenntnis heraus handeln. Welchen Wert geben wir den Errungenschaften der heutigen Zeit und was können wir verbessern im Sinne der Nachhaltigkeit und des Gedeihens?

Es liegt an uns, die Resultate unserer vergangenen Handlungen und deren Ergebnisse aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Wir haben sogar die Chance Schritte zu unternehmen, damit wir durch dieses Kriyamana Karma eine bessere Zukunft sichern, oder sogar die Effekte der vergangenen Handlungen und Konsequenzen ggfls. positiv verändern.

Sind wir Gestalter oder  Erdulder? Opfer oder Schöpfer? Nutzen wir unsere kreative-, schöpferische und spirituelle Intelligenz oder werden wir von der Macht der Gier, des Konsums und seelischen Verstrickungen regiert?

Die Komfortzone des Zodiaks.

Der Stier ist ein weibliches, erdiges Zeichen. Stabilität, Sicherheit und Konsum sind ihm eigen.  

Bequemlichkeit, Einfachheit, Struktur und Zustand unserer materiellen Werte werden in diesen Tagen gewaltig geschüttelt. Wichtig ist, dass wir uns nicht in Unruhe versetzen lassen oder sogar Erstarren vor den Herausforderungen, die auf uns zukommen. Sondern durch Stille, Meditation, ausreichenden Schlaf und auf dieser Basis mit schöpferischen Handeln unser Leben sinnvoll zu gestalten. Nehmen wir uns die Zeit für diesen Prozess. Beginnen wir jetzt unsere Komfortzone zu öffnen und zu teilen.

Verlassen der Komfortzone

Unsere Komfortzone

Wir alle bewegen uns meist – und viele Menschen ein Leben lang – nur in unserer sogenannten Komfortzone, also den Lebensumständen und Kontexten, den Gewohnheiten und Ritualen in denen wir genau zu wissen glauben, was, wie, wann, wo, warum etc. „funktioniert“.

„Der Bobbahn-Fahrer fährt die Bobbahn so, wie der Bobbahn-Bauer die Bobbahn gebaut hat“! Wir sind dieser Bobbahn-Bauer.

In der Komfortzone erleben wir absolute Sicherheit (und danach strebt der Mensch nun mal), wir fühlen uns geborgen, sind einfach in unserer Welt, auf unserer „Insel“ heimisch… und wollen meist nichts anderes mehr kennen lernen.

Persönliches Wachstum findet allerdings überwiegend (manche Erfolgstrainer meinen sogar „nur“) außerhalb dieser, unserer eigenen Komfortzone statt. Wir müssen die Grenzen der engen Komfortzone überschreiten, was Kontrollverlust bedeuten kann, aber neue Erkenntnisse und Erfahrungen bringt. Und dieses „über den eigenen Tellerrand“ schauen ist auf Dauer der einzige Weg, seine persönliche Komfortzone zu erweitern, und persönlich zu wachsen.

Raus aus der Komfortzone…

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Veränderungen packt er nur unter zwei Voraussetzungen an: Schmerz oder Freude. Meist ist es der Schmerz, der uns dazu bewegt, unser Leben umzukrempeln – anders sehen wir keinen Grund, lieb gewonnene Pfade der Gewohnheit zu verlassen. „Komfortzone“ nennen wir den Bereich, den wir nur verlassen, wenn Schmerz oder übergroße Freude uns dazu motivieren. Es lohnt sich, den Schritt aus der Komfortzone zu tun, um die Motivation der inneren Überzeugung zu aktivieren.

(Prof. Dr. Lothar Seiwert)

…und hinein ins Tun

Wer etwas bewegen will, muss raus aus der Komfortzone, denn Wachstum findet nur außerhalb der Komfortzone statt. Wie das zu schaffen ist? Ganz einfach! Indem Sie ins Handeln kommen. Warten Sie nicht auf Wunder, gestalten Sie in Zukunft Ihr Leben selbst.

Nur angewandtes Wissen ist Macht und führt Sie zum Erfolg. Die Kombination des Tresors, in dem all ihr Potenzial steckt, hat drei Buchstaben: TUN!

(Jörg Löhr)

Schauen wir, was sich in den kommenden Wochen und Monaten bis Dezember 2012 so alles ereignen wird und behalten wir unsere positive innere Haltung

Die Zukunft bringt uns Gutes. Positiv News

Positiv Nachricht der Woche:

Spiritualität und Interkulturalität

Ein Weiterbildungsprogramm über verschiedene Religionen, Kulturen und deren spirituelle Wege – mit Selbstlernphasen (online) und Präsenzwochenenden.

http://www.weiterbildung.uni-freiburg.de/wisswb/diploma/interkulturalitaet

Termine:

Rainbow Spirit Festival Pfingsten 2012 in München

Mein Vortrag findet statt am 26. Mai um 15:00 Uhr. Täglich gebe ich zu zu Beginn des Festivals einen astrologischen Ausblick auf die Tagesqualitäten und Energiemuster.

22. Juni 2012 Köln:

Vortrag in Köln: Neues Bewusstsein, neues Denken, neues Gehirn.

Hinterhofsalon

www.meditierstduschon.de

Vedharma Institut für vedische Lebensweise

Am Fließ 21

D – 50181 Bedburg

Tel.: +49 2463 997366

info@vedharma.de

www.vedharma.de & www.jyotishi.de

 

 

Mai Vollmond in der Waage

Tula, Waage, Libra

Die Waage wird durch Venus (Shukra) regiert, ist beweglich und luftig. Waage ist ein luftiges Venuszeichen, vielseitig, liebenswürdig-verbindlich.

Waage hat vergleichbare geistige Qualitäten der Venus, z.B. hat sie ein hohes Harmoniebedürfnis, sie ist Ausgleich schaffend, flexibel und agil, sie sucht enge Beziehungen und sexuelles Vergnügen. Sie liebt Einigkeit, ist diplomatisch, ein Gerechtigkeitsvertreter, romantisch, gesellig und besitzt ein hohes ästhetisches Empfinden.

Es scheint so, dass die Waage das Gleichgewicht sucht, um ihre harmonische Natur zu stillen. Sie mag keine Konfrontation und ist konfliktscheu. Streitgesprächen geht sie aus dem Weg. Waage sucht enge Partnerschaften, hält diese aber nicht für lange Zeit aufrecht, aufgrund ihrer wechselhaften Natur. Sie bewundert jede Form von Schönheit und ist nicht sehr praktisch veranlagt. Die Waage wird durch zwei Waagschalen symbolisiert, die dazu beitragen sollen, die Dualität des Lebens zu verstehen und die Ungleichheiten des Lebens ins Gleichgewicht zu bringen.

Waagmenschen gelten als „zu nah am Wasser gebaut“, sind aber auch schlagfertig, konsequent und können Menschen gut einschätzen. Darüber hinaus haben sie ein sehr gutes Auffassungsvermögen. Sie sind eher realistisch als praktisch und die hohen Ideale die sie verkörpern können Andere beeinflussen, da ihr hoher Idealismus Begeisterung entfachen kann. Sie gelten als Reformer und Revolutionäre. Es ist schwierig mit ihnen zu diskutieren. Der Einfluss der Venus lässt sie die Schönheit, Liebe, Musik und Kunst genießen mit einem Hang zu übermäßigen Genuss von Lust, Liebe und gutem Essen.

Waage Merkmale…

• Herrscherplanet: Venus (Shukra)
• Element: Luft
• Prinzip: Verbindung, Einheit
• Pol: weiblich
• Farbe: Hellblau, Taubenblau, Rosa
• Körperregion: Leiste, Haut, Nieren, Fortpflanzungsorgane
• Stärken: Diplomatie, Ästhetik, Harmonie, Zusammenhalt
• Schwächen: Wankelmut, Unentschlossenheit, Sprunghaft, fehlende Konstanz
• Edelstein: Diamant, weisser Saphir, Bergristall
• Chakra: 2. Svadhisthana, Sakral – Sexualchakra

Vollmond in der Waage am 5. – 6 Mai 2012:

Harmonisierung unserer Individualität mit unserem sozialen Umfeld wird das Prinzip des Vollmondes in der Waage am 5. Mai darstellen. Begegnung und Austausch.

Dieser Vollmond wird den laufenden Widder – Sonne Zyklus, der am 21. April begann, harmonisieren. Der aktuelle Widder Zyklus lehrt uns, unseren eigenen Stärken und Inspirationen zu folgen und unsere individuelle Lebensenergie voll zu nutzen. In unserer Welt wird dieser Einfluss jedoch immer gemessen in unserer Harmonie in Beziehung zu unserer Umgebung und unseren Mitmenschen.
In dem Zeitrahmen des heutigen Vollmondes geht es darum zu verstehen, wie wir mehr Miteinander entwickeln, Trennendes reduzieren, Verschiedenartigkeit integrieren, aus dem Gegeneinander ein Miteinander realisieren und mehr einstimmige Geschlossenheit entstehen lassen. Das ist das Thema dieses Vollmondes.

Damit wir unsere persönlichen Ziele erreichen und manifestieren können, brauchen wir die Hilfe und Unterstützung von anderen.
Dieser Vollmond findet statt im 16. Nakshatra (Mondhaus) von Vishakha. Diese Konstellation wird von Indra und Agni regiert – Blitz und Feuer unter dem Einfluss von Jupiter, dem Herr des Wissens und Lehrer der Welten.

Bemühung nach Einstimmigkeit, Eintracht und Konsens für höhere Werte, nachhaltige Lebensregeln und Ideale ist der Schlüssel zum Erfolg des gemeinschaftlichen Wohlergehens und Gedeihens in der bevorstehenden Zeit.

Beratungsanfragen bearbeite ich umgehend per Telefon über +49 2463 997366 oder info@jyotishi.de

“Heyam Dhukam Anagatam”
Verhindere die Gefahr bevor sie entsteht.

Loka Samasta Sukino Bhavantu
OM Shan’ti Shan’ti Shan’ti

Herzliche Grüße
GANUSCH

Joachim F. NUSCH

Wer uns einen netten Gruß hinterlassen möchte, ist in unserem Gästebuch herzlich Willkommen.

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