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Die himmlische Morgendämmerung! Makara Sankranti – 14. Januar 2010 – Sonnentransit

Bedburg, den 14. Januar 2009

Heute ist der Tag der Sonnenwende im Zeichen des Steinbocks im siderischen Tierkreis.

Zum heutigen Makara Sankranti Fest möchte ich meine herzlichen Wünsche für Gesundheit und Wohlergehen übersenden.

Venus, ( Shukra) ist bei klarem Himmel abends bis 21 Uhr nicht zu übersehen.
Der abnehmende Mond (Chandra) steht im Zeichen Löwe (Simha) nahe bei Saturn (Shani). Es ist der 4. Tag der abnehmenden Mondphase Chaturthi.

(siehe auch den Online-Mondkalender für 2009!)

Nach dem hellsten Vollmond des Jahres in der Nacht vom 9. zum 10. Januar beginnt die Sonne jetzt wieder ihren Lauf über die nördliche Halbkugel. Es ist der Zeitpunkt im Lauf der Sonne, wenn der Sonnenlauf vom Zeichen des Schützen zum Steinbock überwechselt. Dieser Zeitpunkt war heute in den frühen Morgenstunden um 01:57 Uhr. Es ist Fest des Frühlings anläßlich des „Aufstiegs“ der Sonne im Norden (Uttarayana)

An diesem Tag, im Monat Magh, feiert man in Indien das Fest Makara Sankranti. Es ist der Tag an dem die Sonne stirbt und neugeboren wird. Die symbolische Wiedergeburt der Sonne. Sie feiert den Beginn ihrer Reise, auf der sie zur Erde nun über ihren eingeschlagenen nördlichen Weg zurückkommt.

Gewidmet: Sonnen-Gott
Bedeutung: Der Tag, an dem die Sonne sich zu bewegen beginnt

Bei Sonnenuntergang fällt in südlicher Richtung ein überaus heller Lichtpunkt auf, dies ist der Planet Venus, der uns als Abendstern beglückt. Venus hält sich im Sternbild Wassermann in der Konstellation Shatabhishā (Aquirii) auf und geht um 21 Uhr im Westen unter.

Jupiter (Guru) kann während der hellen Dämmerung gerade noch mit optischen Hilfsmitteln knapp über dem Westsüdwest-Horizont im Steinbock gefunden werden.

Merkur (Buddha) ist heute schwierig im Steinbock zu beobachten, seine Helligkeit beträgt nur noch 1.6 Grösse. Bei Ende der Dämmerung reicht Merkur 5° über den Südwesthorizont.
Merkur verschwindet um 18 Uhr im Westsüdwesten.

Der Ringplanet Saturn (Shani) (0.9 Grösse) betritt um 21¾ Uhr im Osten die Himmelsbühne und wird heute Nacht vom abnehmenden Mond begleitet. In der Morgendämmerung erreicht Saturn den höchsten Punkt seiner täglichen Bahn im Süden und steht dann rund 45° über Horizont im Sternbild Löwe. Seine Ringe erscheinen durch ein Teleskop betrachtet sehr schmal.

Der abnehmende Mond geht um 21½ Uhr auf und hält sich beim Ringplaneten Saturn und im Sternbild Löwe auf. Der Mond ist noch zu 80% beleuchtet.

Interessanter Weise fällt gerade heute in den Medien die Diskussion über das Konjunkturpaket II auf, sowie der Kauf der Post durch die Deutsche Bank. Was es uns bringt, wir von den inneren Interessen und Zielen der Entscheider abhängen.

«Jedes grosse Ziel, auch wenn es nicht erreicht wird, bewirkt, dass wenigstens etwas erreicht wird.» Lü Bo We

Wie ich bereits in meinem Newsletter vom Dezember 2008 anführte, erwartet uns alle ein schwieriges, arbeitsreiches Jahr. Besonnenheit, Weitsicht und Disziplin sind notwendig, um die anstehenden Herausforderungen der kommenden Jahre zu meistern.

Mit altem Denken und den uns normal gewordenen schlechten Gewohnheiten, werden wir die Aufgaben nicht meistern können. Die Zeit des wahllosen Kunsums ist vorbei. Quantität muss Qualität weichen. Neue Gewohnheiten müssen entwickelt werden. Das geht nicht so einfach. Denn wenn wir keine neuen Gewohnheiten und Denkweisen in unsere Kultur einbinden und diese nachhaltig festigen, verhält es sich ähnlich wie mit dem Jojo-Effekt bei jeder Abnahmekur. Ein einfacher Weg ist das nicht, aber dieser Weg wird zum Ziel führen, eine neue, werteorientierte Gesellschaft aufzubauen.

«Wer das Ziel kennt, kann entscheiden.
Wer entscheidet, findet Ruhe.
Wer Ruhe findet, ist sicher.
Wer sicher ist, kann überlegen.
Wer überlegt, kann verbessern.»
Kong Fuzi

Solange die Regierung, die nur ein Spiegel der Gesellschaft und seiner Individuen ist und auch jeder Einzelne in seinem Lebensbereich sich leiten lässt von Besonnenheit und Weisheit, einer grundlegenden Neuorientierung auch mehr zu spirituellen und ökologischen Werten, wird am Ende ein gutes Ergebnis dabei entstehen. Dazu benötigen wir eine neue Sichtweise.

Wir müssen lernen, hundertprozentige Verantwortung für unser Tun zu übernehmen. Eine Vogelstraußhaltung ist heute unangebracht. Die ganze materielle Welt und Existenz ist einem kontinuierlichen Zersetzungs-, und Veränderungsprozess ausgesetzt. Ayurveda und die vedische Astrologie lehren uns weise die Einflüsse der Zeit zu erkennen und die Lebensqualität zu verbessern. Schädliche Einflüsse durch falsche Lebensweise, ungesunde Ernährung, krank machende Häuser in denen wir leben, Streit, Kampf und Fehlverhalten können durch Auyrveda und einer ganzheiltichen Lebensweise eine positive Orientierung finden. Ayurveda, Vaastu und die vedische Astrologie, stellen eine einzigartige Quelle ganzheitlichen, authentischen Wissens dar, ein System, das eine unerlässliche Grundlage zur Erlangung unseres Gleichgewichts bildet.

„Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.“

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein glückliches und sinnvolles 2009.

Joachim F. NUSCH

GANUSCH

vedischer Mondkalender für 2009

„Vasudeva Kutumbakam The Whole World is One Family“
Die ganze Welt ist eine Familie

Termine in 2009:

* Kongress: 22.02.2009
* Event/Kongress: A Celebration fo Ayurveda



* Lebensfreude Frühjahrsmesse Hamburg 03. – 05. April 2009


* Event/Festival 29.05. – 01.06.2009
Rainbow Spirit Festival 2009

* Seminar: 01.08.2009 – 09.08.2009
Reise zu den Sternen in der Provence


* Ayurveda Hautnah: 10.10.2009 – 11.10.2009

Ayurveda Hautnah


VEDHARMA Institut für vedische Lebensweise

Am Fließ 21
D – 50181 Bedburg-Kirchherten / Köln

www.jyotishi.de
www.ganusch.com

VEDHARMA, Institut für vedische Lebensweise

Info Tel.:+49 2463 997366 /

Mobil: +49 (0) 172 4612138
Auslandsanrufe: +49 2463 997366
Beratungstelefon: +49 2463 997367

Skype: jnusch

Fax : +49 (0) 2463 9936337

Totale Mondfinsternis 21.02.2008

Am frühen Morgen des 21. Februar 2008 durchquert der Mond zwischen 02:43 und 06:09 Uhr MEZ den
Kernschatten der Erde. Von 04:01, dann steht der Mond im Nakshatra Magha unter dem Einfluss von Ketu, bis 04:51 taucht er vollständig in den Kernschatten ein. Magha befindet sich im Sternzeichen Löwe, in einer Ansammlung von 6 Sternen wo von der hellste Stern Regulus ist. Von Regulus sagt man, dass er hundert mal heller scheint als die Sonne.

Magha bedeutet so viel wie der „Mächtige“ oder der „Große“. Sein Symbol ist der königliche Thron oder Königsstuhl, auf dem der König bei feierlichen Anlässen durch das Land getragen wurde. Diese Sternkonstellation hat viel mit dem Tod zu tun. Während dieser planetaren Konstellation verlassen viele Seelen ihren Körper. Der große Avatar Paramahansa Yogananda verließ seinen Körper in dieser Phase. Große spirituelle Erfahrungen sind möglich. Die vorherrschenden Devas/Naturgesetze dieses Nakshatras sind die Pitris, die großen Väter oder Urväter der Menschen.

Ihre Aufgabe besteht darin, Schutz und Wohlwollen zu geben. Sie stehen als Engel und Wächter zur Seite, um bei diesem wichtigen Prozess der Erde und den Menschen Schutz zu spenden, kulturelle Werte, Tradition und Reinheit zu bewahren.

Das Licht des irdischen Dämmerungshimmels, das die Nachtseite der Erde umgibt, lässt den verdunkelten Mond
am frühen Morgen in orange-rötlichen Farbtönen erscheinen. Intensität und Farbe des total verfinsterten Mondes
richten sich nach der aktuellen Beschaffenheit der Erdatmosphäre. Sofern nicht noch kurz zuvor ein
größerer Vulkanausbruch stattfindet, wird eine eher helle Finsternis erwartet. Das Himmelsschauspiel
kann mit dem bloßen Auge, einem Fernglas oder einem Teleskop beobachtet werden. Anders als bei
einer Sonnenfinsternis sind hierzu keine speziellen Filter erforderlich.

Solareklipse 06.02.2008

Neumond – Amavasya

 

Die vergangene Solareklipse am 6. Februar 2008 war eine von den interessanteren, die man beobachten konnte. Es ist mir eine große Freude, nun darüber zu berichten. Wir alle stehen vor großen Aufgaben und Chancen. Eine ganz besondere Zeit beginnt.

Auffallend ist, dass nicht nur eine einfache Eklipse stattfand, sondern auch der rückläufige Merkur (Budha) zu beobachten war, der im Moment der Eklipse, zeitgleich während der Verdunklung, in Konjunktion mit Sonne (Surya) und Mond (Chandra) verbunden war.

Der rückläufige Merkur war in diesem Moment der Erde näher als üblich, was seine Wirkungen und seinen Einfluss verstärkte. Für Jungfrau und Zwillingaszendenten wird diese Qualität als positiv eingestuft. Gerade dann, wenn sie bereit sind, sich eher mystisch oder okkulten Themen zu widmen. Dies trifft in dem Maße bei denjenigen für die kommenden 4 Monate noch stärker zu, die Mars im ersten Haus stehen haben, oder durch Aspekte oder Transite dem Marseinfluss ausgesetzt sind.

In den Bereichen des Horoskops und der damit verbundenen Lebensthemen, wo sich das Zwillingzeichen im Horoskop befindet, wird die Macht der Eklipse gebrochen.

Bei den Personen, die den Aszendenten (Lagna) im Zeichen Zwilling stehen haben, könnte eine Erleichterung oder Aufhebung von aktuell stattfindenden Schwierigkeiten oder Frustrationen zu erleben sein.

Auf diesen Punkt muss unbedingt hingewiesen werden, da eine Eklipse nicht unbedingt nur für schwierige oder dunkle Themen steht. Sie wirkt sich je nach Horoskop, Person und Themenkreis unterschiedlich aus und muss daher immer individuell im Horoskop des Einzelnen oder der zugeordneten Fragen betrachtet werden.

Eine Eklipse ist immer machtvoll und wird bekanntlich spirituelle und geistige Prozesse verstärken, als auch neue Energien oder Energieprägungen herbeiführen, sowie die vergangene Zeitqualität auflösen. Sie zeigt ungewöhnliche Begebenheiten, Vorfälle und unerklärliche Phänomene, die durchaus übersinnlicher oder überirdischer Natur sein können.

Interessant ist auch, dass diese Eklipse durch einen so genannten Austausch oder Wechsel von Sonne und Saturn begleitet wurde. Die Sonne steht im Zeichen Steinbock, einem Saturn zugeordneten Zeichen und Saturn steht im Zeichen Löwe, dem Sonne zu geordneten Zeichen.

Diese Art der Interaktion schafft eine leistungsfähige Verbindung der Kräfte, die dazu führt, laufende insbesondere schöpferische oder lebensfreundliche Aktivitäten in Gang zu halten, die sich an neuen Werten und Prozessen ausrichten und trotz möglicher negativen Begleiterscheinungen, die durchaus entstehen können, günstig vorangetrieben werden.

Durch diese Eklipse wurde auch das Zeichen „Steinbock“ (Makara) aktiviert.

Diejenigen mit Steinbock Aszendent, sollten in den kommenden 6 Monaten bemüht sein, ihre Gesundheit zu beachten und sich gesünder zu verhalten. Doch wer sich spirituellen Techniken, einer natürlichen, gesunden oder ayurvedischer Lebensweise erfreut, sollte in dieser Zeit gesundheitliche Verbesserungen und Entlastung erfahren. Möglich sind auch unerwartete positive Fortschritte im Genesumsbereich.

Diese Eklipse findet im Nakshatra von Dhanishta statt, was durch Mars regiert wird – der wiederum gerade begonnen hatte, in das Zeichen Zwillinge zu wechseln. Dieses Nakshatra (Mondhaus) steht in direktem Zusammenhang mit Fülle und jeder möglichen Art von Unterstützung und Förderung.

Hier gibt es ein hervorragendes Fundament für viele gute unterschiedliche Ideen, die geschmiedet werden. Neues und erfinderisches kann Gestalt annehmen.

Die damit verbundenen Naturgesetze werden die acht Vasus genannt – eine Ansammlung, Bündelung von kosmischen Kräften, Energie und Licht, die in der Mythologie ihre Kraft durch Indra, dem Sonnengott oder „Vater der Götter“ erhalten. Er wohnt als Herr über die „Himmelswelt“ (svargaloka) in einem Palast auf der Spitze des Berges Meru,

Die acht Vasus heißen:

1. Pratyusa (Sonne)

2. Soma (Mond)

3. Dhara (Erde)

4. Anala (Feuer)

5. Apa (Raum)

6. Anila (Wind)

7. Prabhasa (Himmel)

8. Dhruva (Nakshatras)

In ihrer Macht liegt es Fülle und Ruhm zu verleihen.

In diesem Nakshatra Dhanishta ist Mars (Mangal) erhöht und gibt die Fähigkeit, diese Universalkräfte kreativ und schöpferisch einzusetzen und nutzbar zu machen.

Dieser Exaltationspunkt von Mars wird symbolisch auch als der Sitz der Kundalini im unteren Bereich der Wirbelsäule bezeichnet, der die Feuerenergie, Pitta kontrolliert. Eklipsen sind immer eine gute Zeit für Selbstrückzug, innere Arbeit, Stille und Meditation.

Dieser Tag und auch die Tage bis kommenden Montag, den 11.02.2008 eignen sich sehr gut zum Fasten. Leichtes Essen, gesunde Kost eignen sich um sich so mehr auf die innere Natur einstellen zu können.

Maharishi und Beatles

Maharishi und Beatles

Fast zeitgleich, kurz vor der nahenden Eklipse und dem Neumond, verließ der große spirituelle Lehrer, Maharishi Mahesh Yogi im Alter von 91 Jahren seinen Körper am 06.02.2008 um ca 19:00 Uhr und wird am Montag, den 11. Februar in Allahabad in Indien, eine der heiligsten Städte der Hindus am Zusammenfluss von Ganges und Yamuna, nach alter vedischer Tradition und Zeremonie bestattet . Zeitgleich findet dort eine kleine Mela statt, eines der großen indischen spirituellen Feste.

Was Maharishi in seinen über 50 Jahren unermüdlicher Arbeit geschaffen hat, ist ein unglaublicher Beitrag für die Welt, die dringend Frieden, Glück und Zuversicht benötigt.

Ayurveda, Jyotish, Sthapatya Veda (die indische Architektur, Mutter des Feng Shui) Yoga, Meditation und die vedischen Disziplinen, wurden von ihm wieder belebt und im Westen bekannt gemacht. Er machte dieses Wissen Anwendbar für die Bereich Erziehung und Bildung, Wissenschaft und Kunst, Politik und Verwaltung sowie Landwirtschaft und Ernährung.

Die Beatles erfuhren durch seine Inspiration wesentliche musikalische Prägungen. Der Song „Across the Universe – Jai Guru Dev“, wurde vor wenigen Tagen von der NASA als Friedensbotschaft der Menschheit ins Weltall geschickt.

http://www.youtube.com/watch?v=bbirjVeI_Pk

Die großen geistigen Lehrer aller Zeiten, wählten immer außergewöhnlichen Momente, um diese Welt zu verlassen oder aufzusteigen. Demnach können wir uns darauf verlassen und ganz sicher sein, dass wir gerade in diesen Tagen eine ganz spezielle Zeitqualität erfahren, die geeignet ist, spirituelle Arbeit und geistige Praktiken auszuüben.

Abschließend möchte ich auch noch unterstreichen, dass während dieser Eklipse und bis zum 12. Februar, die Planeten (Grahas) Jupiter (Guru) und Venus (Shukra) beide im Zeichen des Schützen in Konjunktion stehen.

Das zeigt uns noch einmal das enorme Potential dieser Zeit, neue geistige Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten zu erkennen. Wir werden die notwendige Unterstützung erfahren, neues Wissen und Werte, die sich in den kommenden Jahren mehr und mehr entwickeln und durchsetzen werden in die Praxis umzusetzen, unseren Inspirationen zu folgen und alles notwendige anzupacken, um eine neue Zeit zu schaffen.

Mit herzlichem Gruß

Joachim F. NUSCH

GANUSCH

Makara Sankranti – Sonnentransit in Steinbock

Sankranti bedeutet, von einem Platz zu einen anderen Platz gehen (um sich zu ändern einen neuen Standort oder Standpunkt einnehmen).

Es bedeutet auch, dass man jemand oder etwas anderen trifft und begegnet. Die Zeit, wenn die Sonnenbewegung von einem Sternbild zu einen anderen wechselt wird als Sankranti bezeichnet.

Makara ist das Zeichen des Steinbocks. In wiederkehrendem Rhythmus, wenn der Sonnenlauf vom Zeichen des Schützen zum Steinbock überwechselt, feiert man nach dem vedischen Kalender Makar Sankrati

Das Sankrati Fest, dann wenn die Sonne ein neues Zeichen besucht, ein Zeichenwechsel stattfindet, wird in Indien gefeiert. Man schenkt der damit verbundenen Zeitqualität besondere Achtung.

Das Makar Sankrantifest ist jedoch das wichtigste und größte dieser Feiern, weil dann die Sonne aufhört, von der Erde, der nördlichen Hemisphäre, abzurücken, und Uttarayana oder den nördlichen Kurs beginnt und somit die Sonne wieder näher zur Erde kommt und längere und wärmere Tage verspricht.

Im nördlichen Indien wird dieser Tag als der kälteste Tag des Jahres betrachtet.

Makara Sankrani ist der Tag an dem die Sonne stirbt und neugeboren wird. Die symbolische Wiedergeburt der Sonne. Sie feiert den Beginn ihrer Reise, auf der sie zur Erde nun über ihren eingeschlagenen nördlichen Weg zurückkommt.

Die Menschen der Antike fanden, dass die Sonne auf ihrer südlichen Wanderung sich von ihnen entfernte und sie weniger von ihrer spendenden Kraft und Energie erhielten. Somit ist dies ein besonderer Tag und wird groß gefeiert. Die freudige Rückkehr der Sonne wird mit Gebeten und Glückwünschen geehrt.

Die Sonne ist göttliches Licht und Weisheit. Sie symbolisiert die Kraft und Macht des lebenden Gottes.

Makara Sankranti bedeutet, dass die Zeit der Fehlleitungen vorüber ist, wir uns von der Finsternis der Illusion in der wir leben abwenden sollten und beginnen freudig das innere Licht der Erkenntnis heller und heller scheinen zu lassen.

Wir sollten von nun an beginnen, in dem Maße wie das Licht der Sonne Tag für Tag heller wird, stetig in Reinheit, der Weisheit und Erkenntnis zu wachsen.

Der Zeichenwechsel der Sonne vom Schützen in den Steinbock, wird in den verschiedenen Gebieten Indiens unterschiedlich gefeiert.

Unter den Tamilen wird Makara Sankranti „Pongal“ genannt, für die es auch das Neujahr herbeiführt.

Der Tag beginnt mit Surya Pongal, der Sonnen-Anbetung und mit Pujas für den Sonnengott. Nach dem ersten Bad werden neue Kleider angezogen. Das kürzlich geerntete Getreide und der Reis werden dann zum ersten Mal gekocht. Spezielle Gerichte werden zum ersten mal zubereitet und dargeboten.

Dazu werden u.a. grüne Blätter für den Wohlstand, Kurkuma für den Erfolg und die Gunst, Ingwer für das Gewürz des Lebens symbolisch verwendet.

Ein spezielles Gericht mit Namen „Sarkkarai Pongal“ wird in eigens für diesen Tag hergestellten Töpfen gekocht. Im Anschluss an die Puja-Rituale, wird aus dem „Sarkkarai Pongal“ Topf mit Zuckerrohrstöcken Essen für den Sonnengott entnommen und ihm als Dank für die reichliche Ernte angeboten.

Zuckerrohr symbolisiert mit seiner Süßigkeit das Glück und die Freude im Leben.

Ein großartiges Mittagessen wird dann im Kreis der Familienangehörigen auf unterschiedliche Art und Weise aus Idli, Dosas und Reis zubereitet und feierlich verspeist.

Einer Legende nach, hat an diesem Tag Lord Sundareshwar im Madurai Tempel ein Wunder vollbracht und in einem Steinelefanten Leben eingeatmet, der danach Zuckerrohr verspeiste

Eine Gravur dieses Ereignisses findet man im Meenakshi Tempel.

Mit diesem Monat des THAI beginnt in Tamil-Nadu die Hochzeits-Jahreszeit.

Das Lohri-Fest wird an dem Makara Sankranti Tag ebenso gefeiert. Gemäß der Bhagavad Gita offenbart sich Lord Krishna in seiner vollen Herrlichkeit während dieser Zeit.

Feuer werden in den Häusern angezündet, um symbolisch das Ende des alten Jahres zu begehen, und das Licht der hellen Sonne in den kommenden Monaten zu bringen.

Während des Pongal-, und Lohrifest, sollten wir unsere Liebe und Aufmerksamkeit den Armen, den Bedürftigen und den Tieren widmen und das Essen ehren, das wir essen.

Es ist gut, Geschenke, Geld und Kleidung zu geben. Die Energie dieses Tages sollten wir verstehen und nutzen für den Neuanfang , an dem wir von unseren vorigen Problemen Abstand nehmen und Wärme und Liebe anderen entgegen bringen und göttliches Licht in unser Leben einfließen lassen.

Joachim F. NUSCH

 

GANUSCH

 

Navaratri – die neun Nächte Durgas

Navaratri oder neun Nächte ist eines der wichtigsten religiösen Feste Indiens, das zweimal im Jahr von Hindus gefeiert wird; Anfang Sommer im Monat Chaitra (April/Mai) und das zweite Mal zu Winterbeginn im Monat Aswayuja (September/Oktober).

Am 12. Oktober 2007 ist der erste Tag der Feier für das Winterhalbjahr. Überall in Indien und diese wird neun Tage dauern. Während dieses Zeitraums werden fast alle Tempel sowie die Figuren der Göttinnen Lakshmi, Saraswati und besonders von Göttin Durga, die Mütter der Götter, anziehend geschmückt und von vielen Hindus besucht. Die Gläubiger werden acht Tage fasten und an jedem Tag an den verschiedenen Göttinnen beten, die Formen der heiligen Energien symbolisieren. Außerdem finden während dieser Zeit u.a. viele Hochzeiten statt, da dieses Fest als sehr glückbringend gilt. Das Fest Ram Navami markiert das Ende Navaratris, zudem wird der ehre Gott Rama von Hindus um Gesundheit und Wohlstand gebetet.

In Köln findet zu den Ferlichkeiten die Sri Sri Durga Puja statt. 17. – 21 Oktober 2007

http://www.durgapujacologne.de/

Quelle Indien Infos

60. Jahrestag der indischen Unabhängigkeit

Anläßlich des 60. Jahrestages der Unabhängigkeit Indiens, auf den ich gerne aufmerksam machen möchte und des aktuellen wichtigen Saturntransits, freue ich mich Ihnen diese Mal diesen Newsletter zu übersenden.

Heute, am 15. August 2007 feiert Indien den 60. Jahrestag seiner Unabhängigkeit von der englischen Besatzung.

Auch über den wirtschaftlichen Aufschwung können sich die Inder freuen. Ein Ende des Entwicklungsprozesses ist nicht abzusehen. Indien gilt als Boomland, in das jede Firma investieren will. Doch längst drehen indische Unternehmer den Spieß um: Sie gehen weltweit auf Einkaufstour und schlucken munter westliche Konzerne. Die Expansionswelle hat gerade erst begonnen. Jedes fünfte indische Unternehmen sieht heute seine Wachstumschancen vor allem in Auslandsexpansion, heißt es in einer Studie. Sieben Jahre nach Beginn des Wirtschaftsbooms ist den führenden indischen Tycoons keine Übernahme zu teuer, kein Deal zu groß. In Indien gibt es heute 36 Dollar-Milliardäre. Die neuen Radschas, die die Marktkapitalisierung ihrer Unternehmen vervielfachen und Milliarden verdienen konnten, haben ein Ziel: Sie wollen die Welt erobern.

Abzusehen ist noch nicht, wie sich die alte indische Kultur durch diesen zunehmenden globalen Einfluß mit seiner überwiegend materialistischen Ausrichtung verändern wird. Doch in 1000den von Jahren hat es Indien immer wieder geschafft, fremden Einflüssen standzuhalten, diese zu integrieren ohne die alten Werte und Wurzeln, die im Veda gegründet sind, zu verlieren.

„SHANI“ – Saturn. Der königliche Diener. Der alte Lehrer. Er hält weitestgehend die Aufgaben für uns bereit, die unumgänglich sind und deren Bewältigung uns unausweichlich zur Demut führen.

Der Planet Saturn wird auf der spirituellen Ebene von Kurmadeva repräsentiert. „Kurma“ bedeutet auch Schildkröte und steht für Vishnu als Avatar in seiner zweiten Inkarnation. In dieser spirituellen Form erhält Vishnu das gesamte Universum. Sie steht für die Struktur und den Erhalt der Welt und gibt dem Universum seine Dauerhaftigkeit trotz seines an sich zeitweiligen Charakters. Auch der Planet Saturn verleiht den Dingen dieser Welt ihre Beständigkeit. Er repräsentiert die Zeit und bestimmt daher auch die Lebensdauer des Menschen. Menschen mit einem starken Saturn besitzen daher im Allgemeinen ein langes Leben.

Wie wirkt sich der neue Saturntransit auf unser aller Leben aus?

Was bedeutet das für unser eigenes Dasein?

Dieser Saturntransit raus aus Krebs ist vollzogen. Seit dem 16. Juli, als Shani (Saturn), der alte mächtige Lehrer, vom Krebszeichen ins Löwezeichen wanderte und nun dort bis 10. September 2009 verweilen wird.

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Der letzte Wechsel war von Zwilling zu Krebs vor 2 ½ Jahren im September 2004. Bereits im Dezember 2006 ging Saturn bis zum 10. Januar diesen Jahres ins Löwe Zeichen. Durch seine Rückläufigkeit jedoch dann wieder bis jetzt zurück ins Krebszeichen.

Saturn, der unerbittliche und gerechte Lehrer hat nun endlich seine wichtige Zeit im siderischen Krebszeichen abgeschlossen. Seit dem 16 Juli hat er seine Bewegung in das Löwezeichen (Simha) fortgesetzt. Am Nachmittag des 9. Augusts schlußendlich bewegte er sich jenseits der Position von 3° im neuen Zeichen Löwe.

Bis dahin, vom 16. Juli an bereits, befand er sich sozusagen im „Niemandland“ (Sandhi) dieses Zeichen und wußte noch nicht so recht, wie er im neuen Zeichen, was er bis Herbst 2009 besuchen wird, zu erledigen hat. Blicken Sie einmal zurück, welche Nachrichten in den letzten 5 Wochen über die Medien verbreitet wurden.

Mit Planeten im Niemandsland oder „in the gap“ sind vor allem Planeten im Sandhi gemeint, solche Planeten, die sich innerhalb des letzten Grades eines Zeichens befinden. An jedem Übergang entsteht eine Unterbrechung, das Alte ist noch nicht ganz zu Ende und das Neue hat noch nicht richtig begonnen.

Wir alle kennen dies beispielsweise vom morgendlichen Zwischenstadium zwischen Schlaf und Aufwachen. Jener kurze Zeitraum, in dem wir langsam in unser Wachbewußtsein kommen, allerdings noch sehr nahe an unseren Träumen und Empfindungen während der Nacht sind, sind symbolisch für diese Übergänge zu betrachten. Jene Momente sind gekennzeichnet von einer besonderen Qualität, die weder vergleichbar sind mit dem Schlaf- noch mit dem Wachbewußtsein. Sie bieten Möglichkeiten, die eine Ebene mit der anderen zu verbinden und gelten als die Phasen, in denen manche Menschen ganz besondere Wahrnehmungen oder Eingebungen haben, bestimmte Erkenntnisse aus dem nichts heraus plötzlich sehr klar auftauchen können. Wer hier die Technik des Samkalpa anwendet, wird durchaus Erfolg haben während des Tages oder wichtige Fundamente legen können für die Gestaltung der Zukunft.

Die zu erwartenden Ereignisse des Tages modifizieren jedoch diese Phase sehr deutlich. Steht uns ein ruhiger und angenehmer Tag bevor, so können wir diesen Übergang meist gut auskosten, während die Erwartung eines schweren oder spannenden Tages sich bereits in dieser Phase vorankündigen mag. So gesehen werden diese Momente nicht nur bestimmt von der Qualität unseres Schlafes und der zurückliegenden Nacht geprägt sein, sondern sie beinhalten auch schon eine Vorahnung des Kommenden, des zu Erwartenden.

Im Ayurveda werden alle Übergangsphasen, ganz gleich ob es sich um diese Zeiten des Tages, den Wechsel der Jahreszeiten oder der Lebensphasen als „Vata“-Phasen beurteilt. Da Vata einen Menschen immer sehr anfällig für Erkrankungen macht, ist beispielsweise in bestimmten Entwicklungsphasen im Leben oder aber auch im Wechsel der Jahreszeiten die Disposition für Erkrankungen erhöht. Deshalb sollte man in solchen Momenten inne Halten, nach „Innen“ gehen und einfach einmal das Leben etwas ruhiger angehen lassen. Entschleunigung tut dann ganz gut.

Durch den Mangel an konkret umsetzbarer Energie wurde in dem genannten Zeitraum, der Planet Saturn (Shani) und seine Wirkung auf das Allgemeinleben in Bezug auf äußeren Erfolg etwas beeinträchtigt, jedoch in Bezug auf die spirituelle Dimension eindeutig begünstigt.

Wie wir sehen konnten, standen und stehen Wetter, Feuer, Regen und Immobilienthemen in diesem Sommer an.

Alles Bereiche die Saturn im Zeichen des königlichen Zeichen Löwe bedient und seine Arbeit im Verlauf der nächsten 2 Jahren derart fortsetzen wird, daß politische, wirtschaftliche und religiöse Strukturen ins Wanken kommen. Die Werte und Machtverhältnisse unserer Zeit werden ernsthaft in Frage gestellt. Die Themen der vergangenen 2 ½ Jahre, seit Mai 2005, bezogen sich zu einem hohen Maße auf emotionale und familiäre Themen. Saturns Durchgang durch das Zeichen Krebs hat eindeutig eine „emotionale Inventur“ gefördert und die möglicherweise verdrängten und eher unangenehmen Themen zutage befördert. Die kommenden zwei Jahre haben nun mit sehr weltpolitischen und wirtschaftlichen Themen zu tun, sowohl global wie auch familiär, die ans Licht gebracht und bearbeitet werden.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um kurz zu reflektieren, welche Themen auf verschiedenen Ebenen angesprochen wurden und inwieweit die in Indien anzutreffende Redensart stimmt, daß „Saturn am Schluß noch einmal zubeißt“.


Alle Diejenigen unter Ihnen, die den Mond in Krebs oder Zwillinge haben oder den Aszendenten (Lagna) in Krebs (Karka) könnten sicherlich an dieser Stelle einen persönlichen Beitrag liefern, der das soeben Gesagte illustrieren würde.

Da Saturn die Macht der Veränderung mit sich bringt, ein Feind der Sonne und des Mondes ist, bringt er weiterhin schwierige zwei Jahre mit sich, in denen es um harte Arbeit geht, um die Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten.

Saturn ist ein Diener. Er ist der Planet der über Karma und Zeit herrscht.

Saturn nutzt die Begrenzung, Disziplin, Hindernisse, Verzögerung, Melancholie, Depression und Ängste, um uns auf einen klareren, einfacheren und spirituelleren Weg zu bringen.

Er fordert von uns enormes Durchhaltevermögen, ein Überdenken unserer materielle Werte und mechanisch mathematischen Weltanschauung. Wir sollen lernen, in unserer Lebenszeit uns auf wesentliche Dinge zu Konzentrieren, die für die Gesellschaft, die Evolution und unseren Planeten notwendig sind. Er fördert asketisches Verhalten und harte Arbeit.

Äußerlich steht Shani für genügsame Menschen, die nur einen niedrigen Lebensstandard erwarten: Dienstleister, Arbeiter, Menschen, die körperliche Arbeit verrichten, Reinigungspersonal, Menschen, die sich lange ihrem Beruf widmen, sehr verantwortliche und engagierte Menschen. Shani steht auch für Menschen, die sehr introvertiert sind oder abseits der Öffentlichkeit arbeiten: Forscher, Einsiedler und Mönche.

Darüber hinaus bringt er seinen Einfluß auf Steine, (man beachte die Brückeneinstürze der letzten zwei Wochen) Immobilien, Schulden und Kredite, Landwirtschaft und Wälder, Stahl und Eisen,

Körperlich bezieht sich Shani auf jene Körperteile, die wichtig sind um Bewegung zu

kontrollieren. Wo Surya für Knochen steht, repräsentiert Shani die Gelenke, Zähne, und Zahnfleisch, Sehnen und Muskeln, die das Skelett in einer bestimmten Bandbreite von Bewegungen halten. Shani beeinflußt auch den körperlichen Aspekt des Nervensystems, bringt nervliche sowie Herzprobleme mit sich, Rheuma und Asthma.

Innerlich bezieht sich Shani auf Charakterzüge und Fähigkeiten, die mit überdauernden Werten verbunden sind: Verantwortung, Engagement, die Fähigkeit mit Kummer umgehen zu können, Stabilität und Langlebigkeit.

Eigenschaften, die von Shani repräsentiert werden: langsam aber gleichmäßig,

verantwortungsvoll, kalt, zurückgezogen, bescheiden, eingeschränkt, ungebunden, schmutzig, dunkel, alt.

Aspekte, die von Shani repräsentiert werden: Die Teile, die am weitesten vom Innersten entfernt sind, die wesentlich für körperliche Langlebigkeit sind, die am wenigsten attraktiven Körperteile, die auf lange Sicht ihren Nutzen haben und Dinge die mit Tod und Trennung verwandt sind.

Um den kritischen Kräften von Saturn entgegen zu wirken, ist es wichtig das Licht Jupiters (Guru oder Brihaspati) zu stärken. Er ist in seinem Wirken das Gegenteil von Saturn und um ein vielfaches anmutiger und weicher.

Jupiter vermag uns als Berater die Weisheit zugeben, die bei der Umstrukturierung des Lebens notwendig ist.

Der Guru-Planet oder der Planet des spirituellen Lehrers, gibt Einsichten in die Zusammenhänge des Kosmos und der Geschehnisse auf Erden. Er schenkt uns Kreativität, Glück, die religiösen Prinzipien, Freude und Spaß, was man von Saturn nicht gerade behaupten kann. Jupiter beschützt unsere Kinder und den männlichen Ehepartner

Jupiter (Guru) repräsentiert Glück, Optimismus, spirituelles Wachstum, Intelligenz, Lernen, insbesondere die Fähigkeit, größere Zusammenhänge zu erkennen, Wortgewandtheit, die Fähigkeit, zu wachsen und fortzuschreiten.

Fröhlichkeit, Optimismus, Ausdehnung, Wortgewandtheit, Intelligenz, Bildung, Spiritualität, Größe sind seine Attribute.

Es kommt auf die richtige Mischung an, auf das Gleichgewischt zwischen diesen beiden Kräften in unserm Leben.

Insbesondere bei den Menschen, deren Saturn und / oder Sonne (Surya) im Geburtshoroskop, (Janama Kundali) im Löwezeichen oder im Lagna (Aszendenten) steht oder über eines Ihrer 4 Kendra Häuser, die sogenannten Lakshmi Häuser geht, (Eckhäuser 1,4,7 und 10) bedeuten diese kommenden zwei Jahre eine enorme karmische Veränderung und Transformation.

Lassen Sie sich diese Einzelheiten in einem persönlichen Gespräch näher erläutern, wenn diese Faktoren zutreffen.

Wie auch immer sich in den kommenden zwei Jahren die Mächte der Planeten in Ihrem Leben auswirken, hängt natürlich von Ihrem ganz persönlichen Geburtszeitpunkt ab und Ihrem Lagna (Aszendenten und Nakshatra (Mondzeichen).

Ich analysiere und bewerte Ihnen aus Sicht der vedischen Astrologie ganz genau die gegebenen Einflüsse auf Ihr Leben, auf Ihre Gesundheit, Ihre Familie oder Ihren Beruf. Vorbeugend sollte man immer wissen, wo man im Leben steht, um eventuelle Warnsignale zu analysieren und die richtige Haltung und Handlungsweise einzunehmen.

Lassen Sie sich erläutern, welche Themen und Lebensbereiche durch diesen Transit betroffen sind und wie Sie damit besser zurecht kommen.

Rufen Sie gleich an oder schicken Sie mir ein Email, um bei Wunsch einen passenden Beratungstermin mit mir zu vereinbaren.

Termine / Seminare /Workshops

Jyotish Seminar im Herbst 2007

JYOTIR VIDYA 1

Meine innere Sternenkarte

Einführung

Vom 12. – 15. Oktober findet in Hattingen das Basisseminar JYOTIR VIDYA I an.

Für Einsteiger und Fortgeschrittene eignet sich dieses Seminar ausgezeichnet, sich mit den Grundkenntnissen der vedischen Astrologie (Jyotish) zu beschäftigen oder diese zu vertiefen.

Wer mehr anhand seines eigenen Horoskops (Janmakundali) über sich selbst erfahren möchte, oder Jyotish zu einer gelebten Realität im Alltag machen möchte, sich von den Kräften und Strömungen des Universums führen und das innere Licht entfalten möchte, sollte dieses Seminar unbedingt buchen.. Weitere Einzelheiten erhalten Sie bei Interesse gerne per Email.

Verbindliche Anmeldefrist für die Teilnahme ist der 30. September 2007.

Weitere Termine sende ich Ihnen auf Wunsch gerne per Email zu.

Indien im TV – Fernsehprogramme:

15.08.2007 13:45 14:15 – Phoenix
Rasantes Wachstum – Hightech aus Asien IndienFernsehprogramm

15.08.2007 14:15 14:45 – Phoenix
Das Wachstum steigt – die Armut bleibt Braucht Indien noch EntwicklungshilfeFernsehprogramm

15.08.2007 20:15 21:00 – EinsExtra
Asien-Express – Indien: Abenteuer der WidersprücheFernsehprogramm

16.08.2007 00:35 03:10 – ARD
Reise nach IndienFernsehprogramm

16.08.2007 08:45 09:00 – EinsExtra
Schätze der Welt – Erbe der Menschheit Die Felsentempel von Mahabalipuram, IndienFernsehprogramm

16.08.2007 15:30 16:15 – 3sat
Indien unaufhaltsam Ein Milliardenvolk bricht aufFernsehprogramm

16.08.2007 16:15 17:00 – 3Sat
Indien unaufhaltsam – Gandhis Erben als Global PlayerFernsehprogramm

17.08.2007 04:15 05:00 – ZDF
Wunderbare Welt Märchenhochzeit in Rajasthan – Trauung auf IndischFernsehprogramm

18.08.2007 11:15 12:00 – arte
Die großen Sportduelle – Hockey: Indien / PakistanFernsehprogramm

18.08.2007 21:45 22:00 – EinsExtra
Schätze der Welt – Erbe der Menschheit Die Felsentempel von Mahabalipuram, IndienFernsehprogramm

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Besuchen Sie auch unseren vedischen Mondkalender im Internet unter:

http://www.vedharma.de/index.php/Jahreskalender

Alles Gute für Sie und herzliche Grüße

GANUSCH

 

Am Fließ 21

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VEDHARMA, Institut für vedische Lebensweise

 

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