{"id":708,"date":"2017-11-16T14:02:41","date_gmt":"2017-11-16T13:02:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jyotishi.de\/?p=708"},"modified":"2017-11-16T14:07:55","modified_gmt":"2017-11-16T13:07:55","slug":"yugas-und-vedische-zeitberechnung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jyotishi.de\/neu\/yugas-und-vedische-zeitberechnung\/","title":{"rendered":"Yugas und vedische Zeitberechnung"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Kommentar zur vedischen Zeitberechnung<\/h2>\n<p>About the Vedic Time measurement,<\/p>\n<p>Den aufgef\u00fchrten Zahlenmodellen kann ich nicht folgen. Sie m\u00f6gen durchaus zur groben Orientierung eine Berechtigung haben: Aber mehr auch nicht. Sie sind wiederholt zu finden, z.b Bhagavad Gita Kap 8 und Surya Siddhanta und in herk\u00f6mmlicher Esoterik auch repliziert, aber sie sind so nicht \u00fcberpr\u00fcfbar, geschweige denn gesichert.<\/p>\n<p>In dem vorliegenden Text ohne Quellenangabe ist m\u00f6glicherweise auch nur durch &#8222;ausschneiden und einf\u00fcgen&#8220; (cut and paste) eine Tabelle aufgenommen worden, ohne tiefere, nachhaltiger Recherche. Deshalb m\u00f6chte ich an dieser Stelle zun\u00e4chst auf das Copyright (ich bin VG Wort-Mitglied) meines Beitrages verweisen. Ich habe dazu bereits vor 15 Jahren einen Artikel verfasst. Nach jahrelangen Forschungen zu diesem Thema habe ich erhebliche Zweifel an den genannten Angaben und Berechnungsans\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Meine Gedanken dazu habe ich in einem noch unver\u00f6ffentlichten Buch zusammengetragen. Aber ich m\u00f6chte an dieser Stelle einige Zeilen davon als Kommentar hinzuf\u00fcgen. Allerdings erhebe auch ich keinen Anspruch auf Richtigkeit. Es geht mir nur darum, die vorliegenden Fakten zu \u00fcberpr\u00fcfen und sich ernsthaft, verantwortlich und wissenschaftlich mit dieser wichtigen Thematik auseinander zu setzen.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist f\u00fcr mich nicht gekl\u00e4rt, wer diese Zahlentabelle formuliert hat. Die Jahreskalkulationen sind nicht erkenntlich. Wenn Daten zu derartig gro\u00dfen Epochen und Altern formuliert werden, m\u00fcssten wir wissen, welche Kalendersysteme als Grundlage benutzt wurden. Meist sind es westliche und keine nach dem vedischen-, siderischen- oder dem Nakshatrasystem.<\/p>\n<p>Lag die siderische- oder die Sauraberechung gem\u00e4\u00df der Surya Siddhanta zu Grunde?<\/p>\n<p>Wurden Dhruva \u00c4quatoriale L\u00e4ngen f\u00fcr die Nakshatrapositonen oder Dhruva Eklipitsche L\u00e4ngen benutzt?<\/p>\n<p>Welche Jahresl\u00e4nge wurde bei den Formeln beachtet?<\/p>\n<p>* Nakshatra (359.0167Tage)<\/p>\n<p>* Savana (360 Tage)<\/p>\n<p>* Saura (365.2422 Tage)<\/p>\n<p>* Siderisch (365.2564 Tage)<\/p>\n<p>* Chandra\/360 Nakshatras (364.2888 Tage)<\/p>\n<p>* Lunar\/360Tithis (354.36708 Tage)<\/p>\n<p>Wie auch immer die Wurzeln der Zahlenwerke sind, zwischen Nakshatra und Lunar liegen in einem Jahr 4,64968 Tage Differenz. Das w\u00fcrde bereits in der Berechnung des Kaliyugas 2.008,661,76 Tage Abweichung ausmachen bzw 5.503 Jahre.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend ist auch die Frage zu kl\u00e4ren welche mathematischen Rechenregeln, benutzt wurden?<\/p>\n<p>Arabische, westliche, oder vedische Mathematik auf den Grundlagen des Atharvavedas?<\/p>\n<p>Beim letzten System sind aber die zugeh\u00f6rigen Sutras nicht alle gekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Ich glaube wir kommen ganz sch\u00f6n ins Schwitzen, wenn wir exakte Berechnungen anstellen m\u00f6chten, um die Jahresgr\u00f6\u00dfen von Yugas, Mahayugas, Manvantaras, Kalpas oder sogenannten Lebensspannen von Brahma zu konkretisieren .<\/p>\n<p>&lt; 311,040,000,000,000 Jahre.<\/p>\n<p>313,528,320,000,00 ??? oder<\/p>\n<p>30,9,17,376,000.0000\u00a0 = 9 Lakhs (Quelle Puranic Encyclopedia, Manvantaram, P 482) siehe auch Catarjuga System, Vishun Purana Part III Kap 2) und Svayambhuva Manusmritis und Kalidasha.<\/p>\n<p><strong>Ich verfolge derweil folgende These:<\/strong><\/p>\n<p>Zurzeit befinden wir uns m\u00f6glicher Weise bereits im Dvapara-Yuga. Dem wissenschaftlichen Zeitalter voller Erfindungen, gepr\u00e4gt von Elektrizit\u00e4t, Elektronik, Physik, Mechanik und Kommunikation, welches sich langsam ins Treta-Yuga entwickelt, dem Zeitalter des Geistes und der h\u00f6heren Entdeckungen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte jedoch anmerken, dass alleine das Dvapara-Yuga der klassischen Ansicht nach 720.000 Menschenjahre andauert w\u00e4hrend andere Texte hier 864,000 Jahre benennen.\u00a0 (Quelle\u00a0 Swami Sivananda BG. Kap 8, Seite 172)<\/p>\n<p>Nach Auslegung des gro\u00dfen Gelehrten Sri Yukteswar gibt es auch kleinere Berechnungsgrundlagen und Werte. Demnach dauert dieses Yuga nur 2.000 Menschenjahre und hat bereits 1.700 unserer Zeitrechnung begonnen.<\/p>\n<p>Demnach befinden wir uns in 2017 schon <u>316 Jahre<\/u> im Dvapara-Yuga. Diese These vertrete ich aus meiner astrologischen Beobachtung ebenso. Unsere t\u00e4gliche Erfahrung zeigt uns auch, dass wir uns in einem Pralaya oder MahaPralaya befinden. Einer Epoche der gro\u00dfen Transformation und Ver\u00e4nderung.<\/p>\n<p>Beachten wir bei unseren \u00dcberlegungen auch den Unterschied zwischen julianischem und gregorianischem Kalender.<\/p>\n<p>In manchen Teilen der Welt war der julianische Kalender noch weit bis ins 20. Jahrhundert g\u00fcltig, im kirchlichen Bereich teilweise noch bis heute. Seit 1900 (und noch bis 2099) besteht zwischen beiden Kalendern eine Differenz von 13 Tagen, um die der julianische dem gregorianischen Kalender nachl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Wenn zum Beispiel laut dem gregorianischen Kalender der 7. Januar ist, dann hat man laut dem julianischen erst den 25. Dezember (daher liegt auf dem 7. Januar gregorianischen Stils das Weihnachtsfest vieler orthodoxer Kirchen: des Patriarchats Jerusalem, Armeniens, Russlands, Serbiens, Mazedoniens, Georgiens und der altorientalischen Kirchen der Syrer, Kopten, Eritreer, \u00c4thiopier). (Quelle Wikipedia)<\/p>\n<p>In einzelnen indischen \u00dcberlieferungen gibt es allerdings auch Hinweise, dass von &#8222;Yugas&#8220; nur in den Smritis gesprochen wird, aber von denen in keinem der Srutis gesprochen wird.<\/p>\n<p>| Smriti &#8222;was erinnert wird&#8220;) ist die Bezeichnung eines Kanons der hinduistischen Literatur. Smritis haben nur insofern Autorit\u00e4t im Hinduismus, als sie mit den Shrutis, den fr\u00fcheren, prim\u00e4ren Texten des Hinduismus \u00fcbereinstimmen. Diese haben einen h\u00f6heren Stellenwert, da die Rishis, wie man die alten Weisen nennt, die Inhalte direkt &#8222;geh\u00f6rt&#8220; haben sollen. Doch gelten auch die Smritis f\u00fcr ihre jeweiligen Anh\u00e4nger oft als Offenbarungen und werden von den verschiedenen Gurus \u00fcberliefert. \u00dcber die exakte Klassifikation der Smriti gibt es keinen Konsens.<\/p>\n<p>Shruti (\u015bruti, w\u00f6rtl.: \u201edas Geh\u00f6rte\u201c) bezeichnet im Hinduismus die Schriften, die die zeitlose Offenbarung berichten und daher unbedingt verbindlich sind. Sie gelten als Weisheiten, welche die Rishis (Weisen) direkt (vom G\u00f6ttlichen) &#8222;geh\u00f6rt&#8220; haben. Dies ist im Gegensatz zu den Smritis (&#8222;das Erinnerte&#8220;) zu sehen, die &#8222;nur&#8220; die \u00fcberlieferte Tradition berichten, und daher nur verbindlich sind, wenn angenommen wird, dass sie auf Shrutis zur\u00fcckgehen. Zu den Shrutis z\u00e4hlt der Veda, wenngleich urspr\u00fcnglich nur die Mantras und die Brahmanas dazu z\u00e4hlten und die Upanishaden und andere Bestandteile des Veda erst sp\u00e4ter dazu gerechnet wurden.<\/p>\n<p>Die Tatsache, dass die Texte mit dem h\u00f6chsten Stellenwert als &#8222;geh\u00f6rte&#8220; Texte bezeichnet werden, dokumentiert die Wichtigkeit des H\u00f6rens im Vergleich zum Niederschreiben, das in Indien erst vergleichsweise sp\u00e4t stattfand. Die Wurzeln der indischen \u00dcberlieferungen liegen in einer oralen Tradition, die hierf\u00fcr ausgefeilte mnemotechnische Methoden erfand.|\u00a0 Quelle Wikipedia.<\/p>\n<p>Welches &#8218;Yuga&#8216; wir als bestehend betrachten, ob es Yugas gibt oder nicht, was das genaue Datum ist, erscheint somit als unwichtig und wenig relevant zur Beschreibung der Konsequenzen im Leben der Gesellschaft.<\/p>\n<p>Wichtig ist zu verstehen, wie wir mir den allt\u00e4glichen Kr\u00e4ften umgehen und unser Leben gestalten, anstatt uns von Zeitfenstern abh\u00e4ngig zu machen, die in Millionen Jahren von einer friedlichen und paradiesischen Epoche oder einer imagin\u00e4ren Traumwelt berichten.<\/p>\n<p>Wir leben jetzt, hier und heute im &#8222;Satyuga&#8220; oder eben im &#8222;Kaliyuga&#8220;.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zur Mathematik und Historie.<\/p>\n<p>In der Geschichte Indiens oder Bharats gibt es eine Vielzahl von Mythen und \u00dcberlieferungen, die eine kosmologisch \u00fcberpr\u00fcfbare Basis haben. Anhand von Horoskopen und der \u00dcberpr\u00fcfung von astronomischen Fakten, puranischen \u00dcberlieferungen k\u00f6nnen wir Beziehungen herstellen, die uns vielleicht erm\u00f6glichen mehr \u00fcber die Yugas und die enormen Zeitfenster herauszufinden.<\/p>\n<p>Die Indologen haben bei ihren wissenschaftlichen Forschungen die empirischen Ma\u00dfst\u00e4be \u00fcbernommen, wie sie in der westlichen Kultur auf den Gebieten der Geschichte, Anthropologie, Arch\u00e4ologie, Philologie und damit verwandter Disziplinen angewendet werden. Seit Beginn der indologischen Studien im 18. Jahrhundert wurde die Forschung auf jedem Gebiet immer weiterentwickelt. Dennoch stimmen die Gelehrten darin \u00fcberein, dass ihre kritische Rekonstruktion \u00fcber den Ursprung und das Wesen der vedischen Kultur h\u00f6chst ungewiss ist.<\/p>\n<p>\u00dcbereinstimmend erkl\u00e4ren die altindischen Schriften (shastras), die vedische Literatur sei vor 5000 Jahren zu Beginn des Kali-Yugas niedergeschrieben worden, nachdem sie vorher schon viele Millionen von Jahren in der Form von shrutis (dem Geh\u00f6rten) von Philosophen, Yogis und Heiligen (rishis) in langen Sch\u00fclertraditionen weitergereicht wurde. Obwohl die Empiriker diese vielschichtige Gesamtheit der vedischen Kultur oft nicht ber\u00fccksichtigen, r\u00e4umen sie zumindest ein, die Geschichte der Menschheit sei durch diese Datierung und die weltweiten Entdeckungen neu geschrieben worden. Immerhin geht der allgemeine Trend bei der Neuschreibung der Geschichte der Menschheit dahin, die angenommenen Daten f\u00fcr den Beginn der modernen Zivilisation immer weiter in die Vergangenheit zur\u00fcckzuverlegen.<\/p>\n<p>F\u00fcr gew\u00f6hnlich ist es die Arch\u00e4ologie, die speziell darauf ausgerichtet ist, etwas \u00fcber alte Kulturen herauszufinden. Einiges, was die vedische Geschichtsschreibung erz\u00e4hlt, wird durch arch\u00e4ologische Funde best\u00e4tigt, allerdings sind die empirisch ermittelten Daten zu bruchst\u00fcckhaft, um uns ein klares Bild der vedischen Zivilisation vermitteln zu k\u00f6nnen. Viele der geographischen Orte, die in den Schriften erw\u00e4hnt werden, sind noch heute bekannt und viele indische Tempel werden entsprechend der Tradition Tausende von Jahren erhalten. Doch konnten diese Orte keine handfesten arch\u00e4ologischen Belege hervorbringen und die Ausgrabungen von St\u00e4dten und Tempeln lassen keinen empirischen Schluss \u00fcber den Beginn der vedischen Kultur zu.<\/p>\n<p>Ein interessanter Hinweis kommt vielleicht etwas unerwartet aus dem Bereich der Astronomie.<\/p>\n<p>Surya-siddhanta, Paitamahasiddhanta des Vishnudharmottara Purana und Brahmagupta-siddhanta sind drei vedische B\u00fccher \u00fcber Astronomie, in denen die Himmelskoordinaten verschiedener Sterne angeben sind.<\/p>\n<p>Diese Koordinaten weichen jedoch auf den ersten Blick deutlich von den Erkenntnissen der modernen Astronomie ab. Mit Hilfe moderner Messtechniken und Berechnungen wurden die Sternenbewegungen zur\u00fcckverfolgt und zeitigten ein \u00fcberraschendes Ergebnis. Die in den vedischen Texten enthaltenen Koordinaten sind doch zutreffend &#8211; allerdings zu einem Zeitpunkt der Tausende von Jahren in der Vergangenheit liegt. Einige Angaben beschreiben Konstellationen, wie sie vor mehr als 50.000 Jahren am Himmel zu sehen waren.<\/p>\n<p>Die westliche Arch\u00e4ologie beginnt in Indien im fr\u00fchen 19. Jahrhundert, als die Landvermesser der East India Company viele Tempel, heilige St\u00e4tten, alte M\u00fcnzen und Inschriften nicht mehr gesprochener Sprachen entdecken. Im Jahre 1830 wird das Felsedikt von Kaiser Ashoka entziffert und so datiert man den Beginn der indischen Zivilisation auf 300 v. Chr.<\/p>\n<p>Erst im 20. Jahrhundert kommt neue Bewegung in die Suche nach den Wurzeln der indischen Hochkulturen, als die Forschungsexpedition des englischen Arch\u00e4ologen Sir John Marshall 1924 bei Mohenjo-Daro Reste einer Kultur entdeckt, die \u00e4lter ist als alles, was man bisher kennt. Der Fund befindet sich im heutigen Pakistan, am westlichen Ufer des unteren Indus. Kurze Zeit sp\u00e4ter wird einige hundert Kilometer weiter n\u00f6rdlich bei Harappa eine weitere Stadt desselben Alters ausgegraben.<\/p>\n<p>Die arch\u00e4ologischen Funde weisen auf eine Kultur mit gut funktionierenden sozialen Stadtgemeinschaften hin, die untereinander einen regen Handel treiben und \u00fcber ein Schriftsystem verf\u00fcgen. Zuerst nimmt man an, die Wurzeln dieser Kultur liege in Mesopotanien, doch die sp\u00e4teren Funde lassen 1998 die Arch\u00e4ologen Richard H. Meadow von der Harvard Universit\u00e4t und J. Mark Kenoyer von der Universit\u00e4t Wisconsin, Madison zum Schluss kommen, dass es sich um eine eigenst\u00e4ndige Hinduzivilisation handelt, die bereits in einer Zeit etwa 3000 v. Chr. existiert hat (Geburt einer Zivilisation von Jonathan Mark Kenoyer Vizedirektor des Harappa Archaeological Research Project, erschienen beim Archaeological Institute of America, Ausgabe 51, Nr. 1, Januar\/Februar 1998).<\/p>\n<p>Der amerikanische Historiker Will Durant weist in seiner &#8222;Kulturgeschichte der Menschheit, Das Verm\u00e4chtnis des Osten&#8220; darauf hin, diese Hochkultur sei vermutlich bereits fr\u00fcher, noch entwickelter gewesen. Er schreibt: &#8222;Sonderbar genug, die untersten Schichten dieser \u00dcberreste (von Mohenjo-Daro) weisen eine h\u00f6her entwickelte Kunst auf als die oberen &#8211; als ob die \u00e4ltesten Lager von einer bereits Hunderte, vielleicht Tausende von Jahren alten Kultur herr\u00fchrten &#8230;. Nach der Hausarchitektur, dem Siegelschnitt und der Anmut der Tonwaren zu schlie\u00dfen, war die Induskultur zu Beginn des dritten Jahrtausends v. Chr. der babylonischen \u00fcberlegen. Aber das war eine sp\u00e4te Phase der indischen Kultur; sie k\u00f6nnte auch schon fr\u00fcher f\u00fchrend gewesen sein.&#8220;<\/p>\n<p>Heute unterstreichen neue Funde, wie die versunkene Stadt &#8222;Dwarka&#8220; und die 1,7 Mio Jahre alte Br\u00fccke zwischen Indien und Sri Lanka auf eine unermesslich gro\u00dfe alte vedische Kultur hin, die im Ramayana mit seinem Herrscher &#8222;RAMA&#8220; beschrieben wird.<\/p>\n<p>Die heiligen Schriften Indiens berichten, wie einmal in jedem Dvapara-Yuga (also 1000 Mal im Laufe einer Weltsch\u00f6pfung bis zur Weltaufl\u00f6sung, d.h. ca. alle 4&#8217;320&#8217;000 Jahre) ein Avatar in der Welt erscheint, um als Vyasa den Menschen die vedische Offenbarung nahezubringen. Es ist eine ewige Wiederkehr des Gleichen, das sich jedoch in mannigfaltiger Abwandlung offenbart.<\/p>\n<p>\u201eMit weit offenem Herzen lauschte Vyasadeva den Worten seines Lehrers. Als Narada ihn schlie\u00dflich wieder verlie\u00df, setzte er sich in Meditation nieder und sammelte seinen Geist vollst\u00e4ndig im Zustand reinen Seins. Sat Chit Ananda, einem Zustand ruhevoller Wachheit innerer F\u00fclle und Ganzheit. So verfasste er als letztes das achtzehnte Purana, das Bhagavata-Purana (Shrimad-Bhagavatam). Das Bhagavata-Purana wird auch das Aufgehen der Purana Sonne genannt. Es gilt als Vyasadevas Kommentar zum Vedanta (den Upanishaden oder vedischen Geheimlehren), deren Essenz er ja bereits in kurzen Merkworten in den Vedanta-sutras zusammengefasst hatte.<\/p>\n<p>Das Shrimad-Bhagavatam beginnt mit den gleichen Worten wie das Vedanta-sutra: janmady asya yatah = Die Absolute Wahrheit ist das, von dem alles ausgeht. Doch w\u00e4hrend im Vedanta-sutra die Weisheit des Veda in kurzen Merkworten zusammengefasst ist, enth\u00fcllt nun das Shrimad-Bhagavatam diese Absoluten Wahrheit bis in ihr innerstes Wesen. \u201e<\/p>\n<p>Entsprechend einer \u00dcberlieferung aus dem alten Indien sagt man, dass Maharishi Bhrigu, einer der sieben gro\u00dfen Weisen (Saptarishis)\u00a0 und einer der 23 Prajapatis war, (Urv\u00e4ter der Sch\u00f6pfung) die durch Brahma, (vedischer Gott der Sch\u00f6pfung) erschaffen wurde.<\/p>\n<p>Den gro\u00dfen Rishis (Seher) zur Folge ist in der gesamten Sch\u00f6pfung, in unserem Universum, unserer Welt in der wir leben, alles perfekt organisiert und strukturiert. Wir verstehen nur nicht den Referenzrahmen, deshalb kommt es uns als chaotisch vor.\u00a0 In der Sichtweise der Rishis ist alles harmonisch und intelligent aufeinander abgestimmt, den Regeln eines inneren allm\u00e4chtigen Naturgesetzes unterworfen. Innerhalb aller materiellen Manifestationen, von den Quanten, den\u00a0 Atomen bis zu den gr\u00f6\u00dften und entferntesten Galaxien entdecken wir ein gemeinsames Muster.<\/p>\n<p>Maharihi Brighu war derjenige, der als erster Inhalte zur voraussagenden Astrologie zusammengestellt hatte. Er war der Verfasser der Bhrigu Samhita, ein Grundwerk der vedischen Astrologie (Jyotish) welches der Annahme nach in der vedischen Zeitepoche, dem Treta Yuga, ca. 3.000 vor Chr. entstanden sein soll.<\/p>\n<p>Deshalb wird Bhrigu als der Vater der vedischen Astrologie (Jyotish) angesehen. Er ist der Sohn und ein Wunschkind Brahmas, (Manasa Putra).<\/p>\n<p>Solche Daten k\u00f6nnen als Referenz f\u00fcr die Berechnungen der Yugas verwendet werden. Wenn sie denn stimmen. Andernfalls weitere Daten f\u00fcr Formeln und Algorithmen zusammenstellen.<\/p>\n<p>Als Brahma die Welt erschaffen wollte, w\u00fcnschte er sich einen Sohn, der ihm als Helfer zur Seite stehen sollte. Dieser Sohn ist der Sage nach Brighu, der mit Khyati, der Tochter von Daksha verm\u00e4hlt war.<\/p>\n<p>Aus dieser Ehe kamen zwei S\u00f6hne empor, die man Dhata und Vidhata nannte. Den Geschichten der puranischen Enzyklop\u00e4die zur Folge, ist Laxmi, die Gemahlin von Vishnu, ebenso eine Tochter Brighus. Ein weiterer Sohn den Brighu hinterlie\u00df, war Shukra, der noch ber\u00fchmter als sein Vater wurde. In einzelnen Traditionen wird auch der Weise Chyvana als Brighus Sohn erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Die Nachfahren in der Linie des Weisen Bhrigu werden \u201cBhrigus\u201d genannt. Sie sind die oberirdischen Sturmg\u00f6tter, die das Gleichgewicht zwischen Erde und Himmel aufrechterhalten.<\/p>\n<p>Je tiefer man in die vedische Philosophie und Kultur eindringt, je mehr erkennt man die metaphysischen und naturgesetzm\u00e4\u00dfigen Zusammenh\u00e4nge, die einem ein umfassenderes Verst\u00e4ndnis der vedischen Wissenschaften er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Die Brighu Samhita gilt als eine Sammlung von mehr als 5 Millionen Horoskopen, die alle Lebensbereiche unseres Universums betrachtet und einbezieht. Dem Ergebnis tiefer Studien dieses Werkes und seiner Regeln zufolge, ist demnach das Schicksal jedes Lebewesens im Universum vorherbestimmt.<\/p>\n<p>Vasistha, ein weiteres wichtiges Mitglied der Gruppe der Saptarishis, (die gro\u00dfen 7 Seher) die von Brahma abstammen, war Rajpurohit (ein k\u00f6niglicher Priester) und Rajguru (k\u00f6niglicher Lehrer und Ausbilder) der Suryavansha (Sonnendynastie). Vasishta war im Besitz der heiligen Kuh Kamadhenu, die Mutter aller K\u00fche und Nandini, ihrem Kind, was in der Lage war seinem Besitzer jeden Wunsch zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Vasishta war der gro\u00dfe Guru und Lehrer von Lord Rama im Heldenepos \u201cRamayana\u201d. Die genaue Entstehungszeit des Ramayana, ist nach heutiger westlicher Auffassung und Zeitrechnung unklar. Demnach liegt sie zwischen dem 4. Jh. v. Chr. und dem 2. Jh. n. Chr. Was aber strittig ist, wegen den unterschiedlichen Kalendersystemen, da in der vedischen Zeitrechnung und Kosmologie andere Epochen und Zeitzyklen genutzt werden.<\/p>\n<p>Bei diesen Zyklen kann ein Umfang zwischen 1.200 und 360.000 &#8222;Menschenjahren&#8220; ja sogar 4.200.000 Jahre erreicht werden. (Yugas)<\/p>\n<p>In den \u00fcberlieferten Texten der &#8218;Harappa&#8216; spricht man von stellaren Bez\u00fcgen, von Planeten und Konstellationen, die auch im Rig-Veda aufgef\u00fchrt sind. Der Rig-Veda, mit seinen astronomischen Hinweisen, kann nahezu mit Sicherheit auf wenigstens 4.000 vor Chr. datiert werden.<\/p>\n<p>Darin werden die Zeichen (Rashis) und Planeten (Grahas) bereits erw\u00e4hnt und aufgrund der astronomischen Befunde des Harappa Textes kann man sicher sagen:<\/p>\n<p>Die 12 Zeichen und die 7 Planeten finden im alten Indien (Bharat) ihren Ursprung.<\/p>\n<p>Die Herkunft der indischen Urv\u00e4ter: Nagas, Draviden, Uiguren und Harrapa, ist\u00a0 jedoch nicht 100% gekl\u00e4rt. (Hinweise sind nur in mythologischen \u00dcberlieferungen zu finden)<\/p>\n<p>Einen interessanten Hinweis zu den gro\u00dfen Zeitepochen, finden wir unerwartet in der Astronomie.<\/p>\n<p>\u201eSurya Siddhanta\u201c, \u201ePaitamaha Siddhanta\u201c und \u201eBrahmagupta Siddhanta\u201c sind drei vedische B\u00fccher \u00fcber Astronomie, in denen die Himmelskoordinaten verschiedener Sterne angeben sind.<\/p>\n<p>Diese Koordinaten weichen jedoch auf den ersten Blick deutlich von den Erkenntnissen der modernen Astronomie ab. Mit Hilfe moderner Messtechniken und Berechnungen wurden die Sternenbewegungen zur\u00fcckverfolgt und zeigen ein \u00fcberraschendes Ergebnis.<\/p>\n<p>Die in den vedischen Texten enthaltenen Koordinaten sind doch zutreffend &#8211; allerdings zu einem Zeitpunkt der Tausende von Jahren in der Vergangenheit liegt. Einige Angaben beschreiben Konstellationen, wie sie vor mehr als 50.000 Jahren am Himmel zu sehen waren.<\/p>\n<p>In bildlichen Darstellungen, sind sogar Hinweise in der \u201eVishnudharmottara Purana\u201c dar\u00fcber zu finden. K\u00f6nnen sie uns helfen, Klarheit \u00fcber die Yugas zu erhalten?<\/p>\n<p>Der amerikanische Historiker Will Durant weist in seiner Kulturgeschichte der Menschheit, \u201eDas Verm\u00e4chtnis des Osten&#8220; darauf hin, dass diese Hochkultur vermutlich bereits fr\u00fcher existiert hat, und noch entwickelter gewesen sei.<\/p>\n<p>Er schreibt: &#8222;Sonderbar genug, die untersten Schichten dieser \u00dcberreste (von Mohenjo-Daro) weisen eine h\u00f6her entwickelte Kunst auf als die oberen &#8211; als ob die \u00e4ltesten Lager von einer bereits Hunderte, vielleicht Tausende von Jahren alten Kultur herr\u00fchrten &#8230;. Nach der Hausarchitektur, dem Siegelschnitt und der Anmut der Tonwaren zu schlie\u00dfen, war die Induskultur zu Beginn des dritten Jahrtausends v. Chr. der babylonischen \u00fcberlegen. Aber das war eine sp\u00e4te Phase der indischen Kultur; sie k\u00f6nnte auch schon fr\u00fcher f\u00fchrend gewesen sein.&#8220;<\/p>\n<p>Heute unterstreichen neue Funde, wie die versunkene Stadt &#8222;Dwarka&#8220; und die 1,7 Mio Jahre alte Br\u00fccke zwischen Indien und Sri Lanka auf eine unermesslich gro\u00dfe alte vedische Kultur hin, die im Ramayana mit seinem Herrscher &#8222;RAMA&#8220; beschrieben wird.<\/p>\n<p>Kommen wir zur\u00fcck zu Vasishta.<\/p>\n<p>Er soll um 3.500 v. Chr gelebt haben. Das beweist der Fund eines Kupferst\u00fccks mit dem Bildnis eines Menschen, der im Stil der Zeitperiode des Rigvedas gekleidet ist. Verschiedene Untersuchungen dieses Fundes, die unabh\u00e4ngig von 3 bedeutenden Universit\u00e4ten durchgef\u00fchrt wurden, belegen aufgrund einer Reihe von Tests die Richtigkeit der Datierung. Verwendet wurden f\u00fcr die Untersuchungen 14 verschiedene Kohlenstoffanalysen, spektroskopische Analysen, r\u00f6ntgenographische Analysen der Feinstruktur und Metallkunde (Metallographie).<\/p>\n<p>Vasishtha wurde auch Arundhati genannt. Er hatte einen Sohn mit Namen Shakti-Muni. Shakti-Muni hatte einen Sohn mit Namen Parashara.<\/p>\n<p>Parashara war derjenige, der die grundlegenden Texte vedischer Astrologie in der\u00a0 &#8211; Brihat Hora Sastra \u2013 zusammen trug.<\/p>\n<p>Auf der Brihat Parashara Hora Shastra baut bis heute die Ausbildung der vedische Astrologischen Lehre auf.<\/p>\n<p>Ein weiteres Mitglied in der Tradition vedischer \u00dcberlieferung ist Vyasa.<\/p>\n<p>Vyasa, bekannt auch als Veda Vyasa, begegnet einem bei der Auseinandersetzung mit vedischer Weisheit immer wieder. Er ist der Autor des \u201cMahabharata\u201d. \u201eDie gro\u00dfe Geschichte der Bharatas\u201c ist das bekannteste indische Epos.<\/p>\n<p>Das Mahabharata ist das bedeutendste und umfangreichste Sanskritepos der Hindus, das von Ereignissen der Weltgeschichte bis hin zum gegenw\u00e4rtigen Zeitalter berichtet.<\/p>\n<p>Der bedeutende philosophische Text des Mahabharata ist die Bhagavad Gita. In ihr finden wir auch wiederholt Hinweise zu den Yugas. Sie ist nicht nur das meistgelesene, sondern auch das meist idealisierte Buch der Weltliteratur.<\/p>\n<p>Von westlichen Wissenschaftlern werden die heiligen Texte sowie die Epen Ramayana und Mahabharata zumeist als mythische Erz\u00e4hlungen gewertet. Beide Epen wurden zwar offensichtlich in der post-vedischen Zeit geschrieben oder zumindest nach vorheriger m\u00fcndlicher \u00dcberlieferung konkret festgehalten, wobei das Mahabharata das j\u00fcngere der beiden ist.<\/p>\n<p>Meiner Ansicht nach spiegeln sie aber deutlich die Ereignisse der vedischen \u00c4ra tausende Jahre zuvor wider und stellen daher nicht nur die Beschreibung eines Mythos dar.<\/p>\n<p>Einer Legende nach ist Ganesh, der Schreiber des Mahabharata. Diktiert wurde das Werk von Vyasa im Auftrag Brahmas. Vyasa, der Autor des Epos, empfing w\u00e4hrend einer Meditation die Eingebung zu diesem Text durch Brahma und den Auftrag, Ganesh das Epos zu diktieren. Ganesh erschien vor Brahman und erkl\u00e4rte sich bereit das Mahabaratha zu schreiben, aber nur unter der Voraussetzung, dass Vyasa ohne Pause diktieren w\u00fcrde. Vyasa erkl\u00e4rte sich einverstanden unter der Bedingung, dass Ganesh die Gedanken und Bedeutung erst verstanden haben muss, bevor er es niederschreibt. Dies gab Vyasa genug Zeit die Verse zu dichten.<\/p>\n<p>Aus dieser Legende wird abgeleitet, dass das Mahabaratha nicht gelesen werden sollte. Vielmehr ist es wichtiger wie Ganesh die Geschichte in kleinen Teilen zu h\u00f6ren, um die Tiefe der Bedeutung der einzelnen Verse zu verstehen.<\/p>\n<p>Interessant ist, dass Brahma den Auftrag gibt, Ganesh, der ein Sohn Shivas ist, das Epos schreiben zu lassen und Krishna, die Inkarnation Vishnus (der Erhalter) der Hauptheld dieser gr\u00f6\u00dften und bedeutendsten Sanskritdichtung ist. Mahabharata (der grosse Kampf) gilt als Lehrbuch des Dharmas. Ein Werk \u00fcber Ethik, Rechtschaffenheit, Charakterbildung und Geistesschulung.<\/p>\n<p>Vyasa\u00a0 ist der Sohn von Kali, einer Fischersfrau, sp\u00e4tere K\u00f6nigin Satyavati. und dem Wanderm\u00f6nch Parashara. \u00c4hnlich wie in der christlichen Geschichte, empfing Kali ihren Sohn Vyasa ohne ihre Jungfr\u00e4ulichkeit zu verlieren, als ein Geschenk Vishnus. Vyasa war der Gro\u00dfvater und spirituelle Lehrer der beiden Geschlechter, Kauravas und der Pandavas, um die es in der Mahabharata geht.<\/p>\n<p>Die beiden S\u00f6hne, Dhritarashtra (Kauravas) und Pandu (Pandavas), wurden in das Geschlecht des Kuru F\u00fcrstenhauses adoptiert, als S\u00f6hne der k\u00f6niglichen Familie von Vichitravirya. Aus der urspr\u00fcnglichen Linie der Pandavas, entstammt auch der Sch\u00fcler Krishnas \u201cArjuna\u201d.<\/p>\n<p>Die \u00e4ltesten schriftlich vorhandenen Texte der Mahabharata sch\u00e4tzt man im Westen auf ein Datum um 400 vor\u00a0 Chr.<\/p>\n<p>Es gibt einzelne Hinweise daf\u00fcr, dass es aufgrund arch\u00e4ologischer Funde fr\u00fchere Texte gibt, datiert auf 1.100 v Chr, die in Ritzschrift und Gravuren hinterlassen sind.<\/p>\n<p>Bis 700 v. Chr. zeigen Untersuchungsergebnisse die Brahmi Schrift, die weit vor 600 v. Chr angewendet wurde und dem Eisenzeitalter zugeordnet wird.<\/p>\n<p>Lange vor den ersten Aufzeichnungen wurde das vedische Wissen jedoch in m\u00fcndlicher Form weitergegeben.<\/p>\n<p>Als Shrutis bezeichnet man in der urspr\u00fcnglichen Lehrform des Vedas die Schriften, die als zeitlose Offenbarung angesehen werden und daher unbedingt verbindlich sind. Sie gelten als Weisheiten, welche die Rishis (Weisen) direkt (vom G\u00f6ttlichen) &#8222;geh\u00f6rt&#8220; haben.<\/p>\n<p>Die Bedeutung der Veden ist auch heutzutage noch enorm. Beispielweise wurde die Tradition der vedischen Ges\u00e4nge von der UNESCO in die Meisterwerke des m\u00fcndlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen.<\/p>\n<p>Gro\u00dfes Interesse l\u00f6sten die Veden auch bei deutschen Philosophen des 18. und 19. Jahrhunderts wie Kant, Hegel, oder Schopenhauer aus. So schrieb Schopenhauer in Parerga und Parallipomena: \u201eDer Upanishad ist &#8230; die Ausgeburt der h\u00f6chsten menschlichen Weisheit.\u201c<\/p>\n<p>Vyasa ist eine Schl\u00fcsselfigur in den meisten Bereichen vedischer Traditionen. Er wird auch \u201cVeda Vyasa\u201d genannt, was so viel bedeutet wie: \u201cDer, der die Veden zusammen getragen hat.\u201d<\/p>\n<p>Ein weiterer Name f\u00fcr Vyasa war Krishna Dvaipayana, der als Urheber der Fassungen des Vedas und der Erg\u00e4nzungstexte, den Puranas anerkannt ist.<\/p>\n<p>Wer nach intensiver Auseinandersetzung mit diesen und weiteren Fakten glaubt, ausreichend Grundlageninformationen zur Verf\u00fcgung zu haben, um die Yugazeiten zu bestimmen, k\u00f6nnte mit hinreichender Zeit, finanziellen und technischen Mitteln einen gro\u00dfen wie unsch\u00e4tzbaren Beitrag f\u00fcr die Menschheit leisten, zur Konkretisierung\u00a0 dieser Frage.<\/p>\n<p>(Ausz\u00fcge aus meinen Texten)<\/p>\n<p>\u00a9 Ganusch<\/p>\n<p><strong>jyotishi.de<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Kommentar zur vedischen Zeitberechnung About the Vedic Time measurement, Den aufgef\u00fchrten Zahlenmodellen kann ich nicht folgen. 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