Yagya

Seitens der Schulmedizin wurde bisher bestritten, dass Fernheilung einen Effekt auf die Heilung von Krankheiten haben könnte. Nun wurden von einem Herzkrankenhaus in San Francisco, sowie von zwei amerikanischen Universitäten Studien veröffentlicht, die nachweisen, dass Fernheilung als zusätzliche Alternative zur Behandlung von Krankheiten ernst genommen werden muss. Im vedischen Heilansatz verstehen wir die Arbeit durch schamanische Rituale (Yagas) wie einen medizinischen Eingriff oder eine Operation, die notwendiger Weise dazu gemacht wird, die Ursachen der Krankheiten oder Blockaden zu eliminieren und an der Wurzel zu heilen.

Die Programme und Schwingungstherapien werden am besten angewendet, bevor eine Gefahr entsteht, zum Beispiel im Bereich der Gesundheit, für Beziehungen, für Arbeit oder Beruf usw. In all diesen Lebensbereichen und Themen in denen sich Karma und sein Einfluss manifestieren kann.

Diese Form der Energiearbeit  trägt dazu bei, negative Einflüsse zu neutralisieren, so dass sie das Individuum nicht erreichen, und das Leben im Einklang und Harmonie mit dem Naturgesetz bleibt.

Falls negative Einflüsse schon ein Ungleichgewicht in irgendeinem Bereich des Lebens verursacht haben, helfen vedische Yagyas , wieder ein normales Funktionieren herzustellen. Dieses Programm kann auch den Erfolg in jedem Unternehmen oder Lebensbereich verbessern.

Dieser vedische Therapieansatz steht auch für Personen mit chronischen Beschwerden zur Verfügung und zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Es bietet eine wertvolle Unterstützung bei einer Vielzahl von medizinischen Therapien oder Anschlussheilprogrammen.

Der Wissenschaftler Rupert Sheldrake prägte Anfang der Neunziger den Begriff des „morphogenetischen Feldes“.

Diese unsichtbaren Felder (Gedankenfelder oder „Gedankendatenbanken”) beinhalten seiner Meinung nach so etwas wie eine Blaupause eines jeden Lebewesens, vom Einzeller über die Tier- und Pflanzenwelt bis hin zum Menschen und geben z.B. vor, in welche Richtung sich das Lebewesen aus der ursprünglichen Eizelle entwickeln wird. Dieses unglaublich komplexe und doch so wunderbar funktionierende Wunder „Organismus” sei nicht allein durch den Code der Gene erklärbar. So gibt es 72.000 Energiekanäle (Nadis) in unserem körperlichen System. In einem überlieferten alten Text, der Shiva Samita, spricht man sogar von 350.000 Nadis . Diese Nadis durchziehen den Körper und versorgen ihn mit mit Prana (Lebensenergie) (ähnlich dem Prinzip der Meridiane in der Traditionellen Chinesischen Medizin). Der Begriff Nadi wird wahrscheinlich abgeleitet von der Wurzel nad = Bewegung, Antrieb, Schwingung. So bezeichnet man den Kosmos und die Schöpfung als Nada-Brahma: „das Universum ist Klang“, Schwingung und Resonanz und alles ist miteinander verbunden.

Als “AURA” bezeichnen wir das für unsere physischen Augen unsichtbare Feld aus Energie, das den Körper des Menschen umgibt. Dieses Energiefeld besteht aus verschiedenen, unterschiedlichen, feinstofflichen Körpern des Menschen, die – ineinander übergehend, gleichsam wie eine Schachtel in der anderen – alle zusammen unser Wesen und Sein ausmachen. Der physische Körper, den wir davon als einzigen deutlich wahrnehmen und fühlen können, ist nur der unterste und letzte Körper. Er wird von dem Energiefeld unserer feinstofflichen Körper durchdrungen und beeinflusst.

Die Aura ist auch der wichtigste Teil unseres Immunsystems. Wenn die Aura heil und rein ist, schützt sie uns optimal vor schädlichen Einflüssen; wenn sie geschädigt ist, können fremde, dunkle Energien in unsere Aura eindringen und uns schaden.

Alles in unserer Welt ist von solchen Feldern umgeben, egal ob Ding, Pflanze oder Tier. Jedes Feld enthält die komplette Information über das, was es umgibt und hält Kontakt zu allen Feldern gleicher Art. Sie sind das Bindeglied, durch das Alles mit Allem verbunden ist. Morphogenetische Felder sind ein elektromagnetisches Phänomen und können daher durch elektromagnetische Schwingungen verändert werden. (Die vedische Wissenschaft beschreibt diese Felder oder dieses Gesamtfeld was uns umgibt als Purusha oder als Kalapurusha).

Die Wissenschaft entdeckt die intelligente Ordnung

»Durch den Aufstieg der Wissenschaft erweiterte sich der Wahrnehmungsbereich für die Naturwunder; dies führte zu der Entdeckung, dass sowohl im Innersten der Atome als auch in der größten Ansammlung von Galaxien Ordnung herrscht«, schreibt Dr. Paul Davies, bekannter Autor und Professor für mathematische Physik, in Evidence of Purpose: Scientists Discover the Creator (New York: Continuum Publishing, 1994).Der Systemtheoretiker Ervin Laszlo berichtet in Das fünfte Feld: Materie, Geist und Leben – Visionen der neuen Wissenschaften (Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach, 2000). »Die genaue Abstimmung des physikalischen Universums auf die Parameter des Lehens bildet in ihrer Präzision eine bemer­kenswerte Reihe von Zufällen – wenn es denn Zufalle sind .,., bei denen selbst die geringste Abweichung von einem genau festliegenden Wert das Ende allen Lebens bedeuten würde. Genauer gesagt: Jede Variation hätte von vornherein Bedingungen geschaffen, unter denen die Entwicklung von Leben ausgeschlossen ist. Wenn im Atomkern das Neutron nicht schwerer wäre als das Proton, würde sich die aktive Lebenszeit der Sonne und anderer Sterne auf ein paar hundert Jahre beschränken. Wenn die elektrischen Ladungen des Elektrons und des Protons nicht absolout gleich groß wären, gäbe es keine stabile Form von Materie, und das Universum würde lediglich aus Strahlung und einem ziemlich gleichförmigen Gasgemisch bestehen. … Wenn außerdem jene Kraft, die die Teilchen des Atomkerns zusam­menhält, nur eine Winzigkeit kleiner wäre, würde es das Element Deuterium nicht geben und damit auch keine leuchtenden Sterne wie unsere Sonne. Und wäre diese Kraft nur einen Bruchteil größer, als sie tatsächlich ist, würden sich die Sonne und viele andere aktive Sterne aufblähen und möglicherweise sogar explodieren. … Doch die Menge und die Verteilung der Materie und die Größe der vier Grund-konstanten [Elektromagnetismus, Schwerkraft und die nuklearen starken und schwachen Kräfte] weisen genau jene Werte auf, die für die Entwicklung des Lebens im Kosmos erforderlich waren.«

Wenn es keine inhärente leitende Intelligenz gäbe – wie einige Wissenschaftler glauben – und wenn die kosmische Evolution nur vom zufälligen Ablauf strenger mechanischer Gesetze abhinge, »dann würde die Zeit«, so schätzt Professor Davies, »die nötig wäre, um ausschließlich durch Zufallsprozesse eine derartige Ordnung zu schaffen, wie wir sie jetzt im Universum antreffen, mindestens 10’°™ Jahre be­tragen« – unvorstellbar viel länger als das jetzige Alter des Universums. Nach dem Zitat dieser Berechnung fügt Laszlo mit leiser Ironie hinzu: »Glückliche Zufälle in dieser Größenordnung überschreiten die Glaubwürdigkeit«, und er folgert daraus: »Müssen wir dann mit der Möglichkeil rechnen, dass das Universum, wie wir es sehen, das Ergebnis eines wohlüberlegten Planes ist, der von einem allmächtigen Baumeister stammt?«

In Zeiten schlechter Planetenkonjunktionen und Transiten verdunkelt sich die Aura um das lebensunterstützende Energiefeld eines Menschen. Ein davon betroffener Mensch tappt förmlich im Dunkeln. Seine Gedanken, Gefühle und Handlungen sind fehlgeleitet und die Schwingungen, die von ihm ausgehen, missfallen den Mitmenschen und der Umgebung. Es ist möglich, das durch ungünstige Planetenstellungen entstandene Leiden durch Yagnyas zu vermindern und die über die Planeten herrschenden Energien zu transformieren.

Schwingung und Resonanz gehören zu den Grundparametern allen Lebens. Hörbar kann diese Schwingung werden als Geräusch oder Klang eines Elementes, eines Materials oder Gegenstandes wie z.B. als Rauschen des Wassers oder als Eigenton eines Weinglases. Auch jedes menschliche Individuum hat seinen eigenen unverwechselbaren Klang, seine Stimme, die sich in zwei Klangformen – als Sprech- und Singstimme – manifestiert. Sing- und Sprechstimme sind bekanntlich u.a. Ausdruck und Regulativ emotionaler Befindlichkeit.

Die Singstimme zeichnet sich durch einzelne, auf einer bestimmten Höhe gehaltene Töne aus, die zusätzlich einer aktiven (künstlerischen) Gestaltung unterliegen können. Selbstverständlich kann auch eine Sprechstimme gestaltet werden, ihr besonderes Merkmal aber sind unablässig und schnell wechselnde Tonhöhen, die unwillkürlich und unmittelbar auftreten. Sie spiegeln jenseits aller Worte viel vom Wesen und dem inneren Befinden eines Menschen wider. Abgesehen von ihrer vordergründigen Rolle als Träger von Sachinformationen ist daher gerade die Sprechstimme das Klangmedium, in dem die gesamte Persönlichkeit „hörbar“, erkennbar und verstehbar wird. Denn jenseits der schon erwähnten stimmungsabhängigen Frequenzschwankungen zeichnet sich die Sprechstimme in unserer Hörwahrnehmung als ein einmaliger individueller Klangkomplex aus.

Neben dem Erstellen der Persönlichkeitsanalyse durch die vedische Astrologie bildet aber die Bestimmung des individuellen Grundtons die eigentliche Grundlage zur therapeutischen Karma-Arbeit. Nach dem Wissen des „Nada-Brahma-Systems“ hat jeder Ton ober- oder unterhalb des individuellen Grundtons eine bestimmbare emotionale Wirkung.

Die Quantenmechanik ist eine physikalische Theorie, die das Verhalten der Materie im atomaren und subatomaren Bereich beschreibt. Sie ist eine der Hauptsäulen der modernen Physik und bildet die Grundlage für viele ihrer Teilgebiete, so z.B. für die Atomphysik, die Festkörperphysik und die Kern- und Elementarteilchenphysik aber auch für verwandte Wissenschaften wie die Quantenchemie.

Die alten vedischen Rishis, hatten durch ihre hohen Bewusstseinsstufen Einblicke in submolekulare Bereiche, die heute durch die Quantenmechanik beschrieben werden. Sie waren in der Lage Schwingungen und Frequenzen zu erfassen, die noch heute wissenschaftlich unerreichbar sind.

Die neuen Entdeckungen und das Wissen über die Quarks, die elementaren Bestandteile (Elementarteilchen), aus denen Hadronen aufgebaut sind, die zusammen mit den Leptonen heute als die fundamentalen Bausteine gelten, aus denen alle Materie aufgebaut ist, beweisen, dass das gesamte Universum in dem wir leben und noch immer an die feste Stofflichkeit glauben ,  im Grunde genommen nur aus reiner Energie und Schwingungen besteht.

Die Seher des alten Indiens, erkannten vor Urzeiten bereits das Feld aller Naturgesetze: Vereinheitlichte Feld aller Naturgesetze, (PARAMBRAHMA, das vollkommene, ewige, unteilbare geistige Wesen; das alles in allem währende Sein. “SAT”) wie es in der Quantenfeldtheorie als “Unified Field” beschrieben wird.

Auf der Basis der Erfahrung unendlich kosmischer Prinzipien und der damit verbundenen tiefen Erkenntnisse basiert das Wissen der vedischen Wissenschaft, der Yagyas und der Mantrawissenschaft.

Bereits vor Tausenden von Jahren kannte man in der vedischen Kultur den Ursprung von Krankheiten im Ungleichgewicht der drei Hauptqualitäten der Natur, angezeigt durch die einzelnen Planeten im individuellen Horoskop. Diese 3 Qualitäten, Gunas genannt, ( Sattva, Rajas, Tamas) sind die feinstofflichen Eigenschaften der Natur, die Materie, dem Leben und dem Geist zugrunde liegen. Die Grundenergien und Qualitäten der Schöpfung.

Die 3 Gunas: Sattva, Rajas, Tamas, und die

Trimurti: Brahma, Vishu, Shiva, die als Prinzipien die Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung symbolisieren.

Es sind die Energien, mit denen nicht nur die Oberfläche unseres Geistes, sondern auch das tiefere Bewusstsein arbeitet. Alle Objekte im Universum sind aus unterschiedliche Kombinationen der drei Gunas, Sattva, Rajas und Tamas zusammen gesetzt.  Gibt es Ungleichgewichte oder Störungen im Fluss dieser Qualitäten, resultieren daraus Krankheiten, Leid und Unglück im Leben und hier setzt die energetische Heilarbeit der „YAGYAS“ an.

Die Erfahrung im täglichen Leben zeigt uns, dass wir wiederholt mit unvorhergesehenen und oft auch ungewollten Tendenzen und Ereignissen konfrontiert werden. Um Gefahren vorzubeugen, benutzt die indische Astrologie (Jyotish) diese Yagnyas oder vedische Schwingungstherapien. Yagnyas oder auch Yagyas, sind schamanische Handlungen und Rituale. Sie sind auch als gezielte Feuerzeremonien bekannt, die lebensunterstützend wirken und eine Situation verbessern oder unerwünschte Tendenzen im voraus neutralisieren. Sie dienen auch der Fernheilung. Es werden alle Bereich des Lebens günstig beeinflusst, ob Gesundheit, Partnerschaft, Beruf, Einkommen, Familie usw.

Die von den alten indischen Weisen beschriebenen Gegenmittel, die von den Planeten an uns zurück gegebene karmischen Wirkungen neutralisieren können, sind ebenso alt, wie das indische System der astrologischen Prognose (Jyotish). Sie sind untrennbar mit einander verbunden. Diese Korrektur,- und Heilmethoden, (Upayas) die auch im Ayurveda benutzt werden, haben, obwohl Jahrtausende alt, die Zeit überdauert und werden noch heute speziell in Indien, aber auch andernorts eingesetzt.

Über die alte vedische Wissenschaft erkennt man sehr genau, wie die durch karmische Fehlinformationen hervorgerufenen Störungen und Energieblockaden balanciert werden können. Die Wissenschaft der Transformation und die Technik der Prognose wie auch die Möglichkeit der Analyse von Störfeldern, bieten eine glanzvolle Zukunft für alle, die bereit sind einen Schritt in diese Richtung zu machen.

 

 In der vedischen Hochkultur war das regelmäßige Durchführen von Yagyas fester Bestandteil des persönlichen und öffentlichen Lebens. Yagyas werden überall in der vedischen Literatur erwähnt. So heißt es zum Beispiel in den Vishnu-Puranas: “Die regelmäßige Ausführung von Yagnyas schenkt den Menschen Wohlergehen und Frieden.” (1:6:28)

 

In der Baghavat Gita steht geschrieben: „Durch Yagnya stärkst du die Devas (Naturgesetze) DU, und diese Devas stärken dich. Durch gegenseitige Stärkung wirst du das höchste Gut erlangen.!“ Kap. 3.11

Die Korrektur-, und Heilmittel sind ein wichtiger Bestandteil der indischen Astrologie, karmische Kräfte zu harmonisieren.

Das Wissen darüber wird Dein Leben verändern.

 

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