Sadhana

Sadhana, Seva, Tapas. Sadhana (Meditation und Yoga) durch Gebet, Tapasya, Yagya, Puja und unseren eigenen kulturellen heiligen Ritualen.

Sadhana (Sanskrit, साधन, sādhana, von der Wurzel ‘sadh’, ‘geradewegs auf ein Ziel zugehen, erfolgreich sein’) bezeichnet eine spirituelle Disziplin, die unternommen wird, um ein bestimmtes geistiges Ziel zu erreichen. Diese Ziele können sein, Erleuchtung zu erlangen, Befreiung (Moksha) aus dem Kreislauf des Samsara zu erlangen, Nirwana zu erreichen oder die Segnungen und Liebe einer Gottheit zu erlangen, wie dies in der Bhakti-Tradition der Fall ist. Wer Sadhana übt, wird sadhak oder sadhaka genannt. Die selten genutzte weibliche Form davon lautet Sadhika. Auch ein Sadhu, welcher der Welt entsagt, unterwirft sich einem Sadhana. Der Begriff wird im Buddhismus und im Hinduismus in unterschiedlicher Bedeutung gebraucht.

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