Die Astrologie der Veden - Wissenschaft vom Licht - Auge des Vedas
| Studie: Meditation stärkt das Immunsystem |
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Wer regelmäßig meditiert, könnte seine Immunabwehr stärken. Darauf lässt eine Studie der Universität Wisconsin schließen.
(jkm) - Die Meditation hebt demnach auch die Aktivität des Gehirns in dem Bereich, der für positive und optimistische Stimmungen verantwortlich ist. Das berichten die Forscher im Fachmagazin "Psychosomatic Medicine". Von den 41 Teilnehmern der Interventions-Studie nahmen 25 an einem achtwöchigen Meditationskurs teil. Unter Anleitung meditierten sie einmal wöchentlich in der Gruppe und machten zu Hause tägliche Übungen in der sogenannten Aufmerksamkeits-Meditation. Diese Meditation wird in den USA gegen die Schmerzen bei chronischen Krankheiten angewandt. Der Meditierende konzentriert sich dabei intensiv auf seine momentanen Gefühle und Gedanken, ohne sie zu bewerten oder nach ihnen zu handeln. Der Psychologieprofessor Richard Davidson und sein Team wiesen die gestärkte Immunabwehr mit Hilfe einer Grippe-Impfung am Ende des Kurses nach. Bei Teilnehmern, die acht Wochen lang meditiert hatten, fanden sich bei Kontrollmessungen vier und acht Wochen später deutlich mehr Grippe-Antikörper im Blut als bei einer Kontrollgruppe. Bei den Teilnehmern der Medititationsgruppe stellten die Forscher auch eine erhöhte Aktivität in der linken vorderen Gehirnhälfte fest. Die Forscher vermuten, dass die Meditation die erhöhte Gehirnaktivität verursacht hat. Frühere Studien zeigten, dass bei Menschen, die generell positiv und optimistisch durchs Leben gehen, die entsprechende Hirnregion stärker aktiv ist. "Obwohl unsere Studie nur einleitend sein kann und weitere Untersuchungen notwendig sind," betonte Davidson, "sind wir doch sehr ermutigt durch die Resultate. Es gibt eine biologisch nachweisbare Folge der alten Meditationspraxis." |