GANUSCH - vedische Astrologie (Jyotish), Vaastu & Ayurveda

Die Astrologie der Veden - Wissenschaft vom Licht - Auge des Vedas

Stress - Zeitverdichtung - Burnout: Ayurveda hilft PDF Drucken E-Mail

Wir hetzen von einer Verpflichtung zur nächsten. Doch was dem Steinzeitmenschen das Leben gerettet hat, kann für uns gefährlich werden: Die Fähigkeit, binnen Sekunden von null auf hundert durchzustarten. Wer Bären jagt, braucht ein Notfallsystem. Wir profitieren davon, wenn wir auf den letzten Drücker für eine Prüfung lernen. Unter Anspannung mobilisieren wir ungeahnte Kräfte. Allerdings sind wir mitunter Herausforderungen ausgesetzt, die uns überfordern. Der Körper reagiert darauf: Atem und Herzschlag beschleunigen, der Blutdruck steigt, die Muskulatur spannt sich an, die Sinne werden geschärft, Verdauung und Geschlechtstrieb gedämpft. Ist die riskante Situation vorbei, machen wir uns wieder locker.

Problematisch ist Stress am laufenden Band. Chronisch schwächt er dann das Immun- und Gefäßsystem.


Eine wunderbare Lösung ist Ayurveda.

 

Burnout ist ein lähmendes Phänomen unserer Zeit, bei dem Idealismus, Begeisterung und Arbeitseifer schwinden und zeitgleich körperliche Beschwerden wie Dauermüdigkeit, Magenschmerzen oder Schlafstörungen auftreten. 

So weit wollen wir es gar nicht erst kommen lassen! Lernen Sie mit uns, wie Sie trotz Arbeitsverdichtung gesund und fit bleiben, Stress und Stresshormone messbar senken und die innere Begeisterung, den Arbeitseifer (auch den Ihrer Mitarbeiter) wieder beflügeln.

Denn wer sich effektiv um seine Lebensqualität kümmert - um seine Wertehierarchie, Kreativität, Gesundheit und Spiritualität - wird reich belohnt: Durch ein Leben voll Lebenslust, Humor, Gelassenheit und Erfolg.

Das Wort Stress kannte man im Ayurveda vor 6000 Jahren noch nicht, wohl aber die Symptome: Nervosität, gestörter Schlaf, Gelenkschmerzen, Muskelspannungen, Geräuschempfindlichkeit und trockene Haut. All das weist auf eine sogenannte Störung hin. Gemäß der Lehre bildet Vata (Bewegungsprinzip) zusammen mit Pitta (Stoffwechsel) und Kapha (Struktur) die drei Lebenskräfte (Doshas) im Menschen. Eine dieser Kräfte herrscht in jedem Menschen vor und bestimmt seine Konstitution. Unabhängig davon sollen die drei Doshas im Körper in Harmonie fließen. Dann geht es uns gut. Sind die Doshas gestört, kann es zu Krankheiten kommen. Deshalb zielen alle Maßnahmen – vom regelmäßigen Lebensstil bis zu Ölmassagen, Bewegung, Meditation und Ernährung – darauf ab, das Gleichgewicht zu halten. Ayurveda ist daher vor allem eine vorbeugende Therapie. Eine Störung erfühlen ayurvedische Ärzte etwa am Puls oder durch die Analyse des Geburtshoroskops. Bei gestressten Menschen pulsiert der Puls schnell und flach. Vata-Störungen sind heute recht häufig. Als Erstes verordnen sie gestressten Patienten Bewegung, Entspannung und gute Ernährung. Denn was wir essen und trinken, beeinflusst unser Wohlbefinden. In der ayurvedischen Küche sind in jeder Mahlzeit möglichst alle Geschmacksempfindungen (süß, sauer, salzig, scharf, bitter, herb) enthalten. Das macht satt und zufrieden.

Die Vorzüge der Massagen sind eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. Sie stärken das Gewebe, fördern die Durchblutung, lösen körperliche und auch seelische Blockaden, und sie dienen der Gesunderhaltung bzw. der Gesundheitsvorsorge. Gerade die ayurvedischen Massagen mit körperwarmem Pflanzenöl dienen dem Genießen, der Nährung des Gewebes, aber auch dem Ausleiten von Schlacken. Das warme Öl rinnt sanft über die Haut als feiner, kaum wahrnehmbarer Strahl. Der ganze Körper wird gesalbt, verwöhnt und gepflegt. Innere Energiekanäle können sich öffnen, der Regenerations- und Heilprozess kann in Bewegung kommen. Samtige Haut, totale Entspannung und Loslassen sind garantiert; der absolute Wohlfühleffekt bleibt noch lange danach bestehen. 

Der wissenschaftliche Beweis für die Wirksamkeit von Ayurveda:

Studie - Ayurveda gegen Burn-out: Wie wirkt sich eine ayurvedische Kur auf Stress aus? Das wollte man in der Kurklinik Parkschlösschen Bad Wildstein in Traben-Trarbach wissen. 2006 begleiteten Stressforscher der Uni Trier 84 Patienten während einer zehntägigen Panchakarma-Kur. Sie untersuchten vor, während und am Ende der Kur den Cortisolspiegel im Speichel. In der Gruppe der Stress- und Burnout-Patienten näherten sich die Werte der Stresshormone am Ende der Kur deutlich den Werten einer Kontrollgruppe ohne Stresssymptome.

Studie - Ayurveda hält jung: Die indische Heilkunst Ayurveda hält auch jung. Das hat eine Studie der Universität Heildelberg ergeben. Die Erkenntnisse basieren auf dem Anti- Aging-Programm “Vaya Sthapan” (\"Bewahre dein Alter\"), das gemeinsam mit Medizinern des Ayurveda-Hotels in Traben-Trarbach entwickelt wurde. Von Januar bis Juli nahmen 46 Teilnehmer mit einem Durchschnittsalter von 55 Jahren daran teil. Dabei registrierten die Experten messbar positive Effekte auf Herz und Kreislauf, körperlich und geistige Leistungsfähigkeit, Immunsystem, Stoffwechsel und Haut. So erhöhte sich die Beweglichkeit bei den Teilnehmern im Schnitt um 50 Prozent, Stresshormone wurden um 31 Prozent reduziert, die Blutfettwerte sanken um 25 Prozent und der Blutdruck um 10 Prozent. Zugleich stieg die Konzentrationskraft um 23 Prozent, die Abwehrkraft wurde um 18 Prozent gesteigert, die körperliche Leistung um 10 Prozent.

Beeindruckend an dem Studienergebnis sei vor allem, in welch kurzer Zeit erhebliche Verbesserungen am Körper eingetreten seien, sagte der Ayurveda-Arzt Dr. Matthias Zehringer, denn die Kur dauere nur 12 Tage. Spektakulärstes Ergebnis sei die Senkung des schädlichen Blutfettes “Lipoprotein (A)” gewesen, das bislang als nicht beeinflussbar galt. Nach Ansicht Zehringers sollte die Schulmedizin umdenken und die Patienten ganzheitlicher sehen. “Man muss die Ursachen erfassen und angehen. In der Vorbeugung scheinen ungeahnte Möglichkeiten zu liegen. Da ist Ayurveda ideal.”
 
You are here  : Home Journal Stress - Zeitverdichtung - Burnout: Ayurveda hilft
LiveZilla Live Help